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Juhuu, unser aller Lieblings-Mag (sag ich jetzt mal, wenns nicht so ist: jetzt ist es so!) gibt es ab sofort häufiger als die läppischen 8mal im Jahr. Aber nicht am Kiosk, da bleibt es vermutlich auch weiterhin beim üblichen Veröffentlichungsturnus der GEE. Dafür gibt es mit GEE Display neuerdings höchst offiziell das erste deutsche ePaper für Games. Und das ist gut so. Mit dem ePaper erhält die GEE erstmalig die Möglichkeit, einen wirklich interaktiven, multimedialen Magazinsprößling auf die Welt loszulassen. Videos werden nicht mehr nur über die eigene Videoplattform zur Verfügung gestellt, sondern können direkt in die Artikel eingebunden werden, Soundtracks könnten als Hintergrunduntermalung dienen, Votings direkt an Ort und Stelle integriert und durchgeführt werden. Ohne lästig von einem Medium zum anderen Wechseln zu müssen. Ein bißchen schade bei der aktuellen Ausgabe ist bloß, dass der Großteil der Themen, zumindest bei den Spieletests, Lesern der Printausgabe schon wohlgekannt ist. Kann aber trotzdem nicht schaden, weil so vielleicht auch neue Leser gewonnen werden und mehr und mehr Menschen ihre Freude am Mag entdecken können. Wer sich beim Start von GEE Display jetzt denkt: ‘Nanu? Das Design bzw. die Oberfläche kenn ich doch irgendwoher?’, liegt gar nicht falsch. Das bereits seit längerem erhältliche ePaper Visions Weekly, als Ableger der Musikzeitschrift Visions, nutzt offenbar die gleiche Layoutsoftware. Die Navigation sieht jedenfalls bei beiden völlig identisch aus. Wie dem auch sei: beide Magazine seien Euch hiermit herzlich ans Herz gelegt.