poken

Neulich ist mir gezwitscherter Weise eine lustige kleine Web 2.0-Gerätschaft namens Poken über den Weg gelaufen, die man gut und gerne als sowas wie die bessere Version der Papier-Visitenkarten heutiger Zeit bezeichnen kann. Als Premium-Triple-A-Blogger, der ich nunmal bin, habe ich mich sodann auf den potentiell unschätzbaren Wiederverkaufswert meiner multimedialen Blog-Imperiums-Unternehmungen verlassen und einen kleinen Teil des zukünftig zu erwirtschaftenden Vermögens (hach, die Finanzkrise hat es doch sooo schön vorgemacht) in den Erwerb dieser kleinen Schnickschnack-Elektronik gepumpt, um meinen Lesern etwas Besonderes zu gönnen, auf dass sie sich auf ewig im Glanze meiner gütigen Herrlichkeit sonnen mögen. Oder um es kurz und für alle verständlich auszudrücken: Ihr könnt ein Poken gewinnen. Umsonst. Geschenkt, quasi. Von mir persönlich eingekauft. Mit Geld aus meiner eigenen Tasche. Nur für Euch. Weil Ihr so tolle Leser seid. Und weil mir just vor wenigen Minuten soviel Schleim aus dem Mundwinkel gelaufen ist, dass ich den irgendwie loswerden musste. Alles, was Ihr tun müsst, um den niedlichen kleinen Panda (vermutlich; ich kann mich noch nicht so recht entscheiden, welches von den Viechern ich abgeben mag) zu ergattern: Nutzt die Kommentare, um über Sinn und Unsinn sozialer virtueller Netzwerke im Allgemeinen und den von Pokens im Speziellen zu diskutieren. Unter allen, die sich bis Ostermontag an der Diskussion beteiligen, wird dann einfach wieder ausgelost. Und wer jetzt bloß riesige Fragezeichen im Gesicht hat und nicht das Geringste mit dem Begriff Poken anzufangen weiß: Hier (klick!) gibt es ein sehr schönes und ausführliches Testvideo, nach dessen Betrachtung man wohl deutlich klarer sehen dürfte.