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Yessas, wer hätte das gedacht? Da konzipiert der Mann ein Spiel, dass sich besser verkauft als geschnitten Brot und Burger mit Fritten, scheffelt mit und durch Nintendo umgerechnet 11 Millionen Dollar an Lizenzgebühren und dann das: Dr. Kawashima hasst Videospiele. Sie machen ihm Angst, passen nicht in sein Bild einer Leistungsgesellschaft und sind offenbar in der schulischen Entwicklung gerade Heranwachsender nur hinderlich: “What is scary about games is that you can kill as many hours as you want. I don’t think playing games is bad in itself but it makes children unable to do what they should do such as study and communication with the family”, zitiert ihn etwa gamesindustry.biz. Und ganz nebenbei führt der Mann auch noch seine eigenen Spiele ad absurdum, wenn er auf seinen Glauben an strikte Disziplin und pocht und einwirft, dass Lernen nicht gleichbedeutend mit Spaß ist oder sein kann: “Having fun is not studying. Making them study is not to entertain children but to pressure them to make efforts. People fall to lower and lower places unless they are driven to go higher.” Bei dem guten Mann hat entsprechend wahrscheinlich auch zuhause niemand was zu lachen. Die Kinder müssen bestimmt den ganzen Tag überm Schreibtisch hocken oder sich die Finger am Klavier wundspielen, während der Doktor das ganze schöne Geld lieber in seine Forschung buttert, statt den Lieben daheim auch nur einen einzigen Cent zugute kommen zu lassen. Hilfe!