In letzter Zeit nimmt es ein wenig Überhand, deshalb muss ich wohl leider mal wieder ein Machtwort sprechen. Die Blogger unter Euch werden das sicher kennen, diese ständigen, nervigen Emails, in denen irgendein neu in den Ring tretendes Popelblog oder wahlweise auch irgendwelche rein zu Kommerzzwecken aufgesetzten Pseudo-Blogs um eine Verlinkung in der eigenen …
Nachdem ich bereits der Frage nachgegangen bin, ab wann Spiele eigentlich ernst genommen werden können, bzw.unter welchen Voraussetzungen sie uns emotional berühren können, möchte ich einmal kurz die Frage in den Raum werfen, ab wann Spiele, bzw. die darin entworfenen Szenarien, Charaktere & Gameplay-Mechanismen, eigentlich glaubwürdig werden. Hierbei könnte ich Eure Hilfe gebrauchen, denn …
Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, mir Chistian Schmidts Auslassungen zum Stand des so genannten “Spielejournalismus” bei Spiegel Online (bzw. in erweiterter Form bei Herrn Kaliban) mal genauer zur Brust zu nehmen, zu analysieren, zu hinterfragen, Textpassagen auszuwählen und ausführlichst zu kommentieren und Vergleiche zwichen Anspruch und Wirklichkeiten zu ziehen, zu recherchieren und gute mit …
Vor geraumer Weile haben wir bereits einmal festgehalten: der Zustand von Glückseligkeit, hervorgerufen durch ein einfach gutes Spiel, ist ein äußerst fragiles Konstrukt, das auf einer wohlbalancierten Mischung aus Frust und Flow beruht, die beide – selbst in kleinsten Dosen fehldosiert – jeder für sich, das gesamte Kartenhaus filigranen Spielbalancings zum Einsturz bringen können. …
Spiele… es gibt viele von Ihnen. Manche fesseln uns, andere nicht. Manche berühren uns, andere lassen uns kalt. Manche erheitern uns, andere eher unfreiwillig… Manche testen uns… oder unsere Nachsichtigkeit, unsere Frustrationsgrenze und unsere Gutmütigkeit. Manche geben uns Kraft, andere kratzen an unserem Ego. Manche nehmen uns als Spieler ernst und wieder andere spucken …



