Mit ein klein wenig Verzögerung, dank eines etwas störrischen Podcast-Plugins, darf  ich nun freudig verkünden, dass Ihr den Polyneux-Podcast ab sofort auch bei iTunes findet und wie gewohnt ganz bequem dort abonnieren könnt. Vermutlich jeweils auch wieder mit etwas Verzögerung. Typisch iTunes halt. Damit dürften vor allem all jene glücklich werden, die – wie ich – ihre Podcasts eher unterwegs hören – und einen unkomplizierten Weg lieben, die Dateien auf ihren iPod zu schaufeln.

Angesichts der (natürlich) aufkommenden Debatte bezüglich der optimalen Länge eines Podcasts kann, muss und will ich mich als Bahnfahrer selbstredend ausschließlich der Fraktion anschließen, denen das gebotene Audiomaterial nicht lang genug sein kann. Das ist aber natürlich auch immer vom geplanten Inhalt und der Redefreude der Protagonisten abhängig, bzw. davon, wie viele Anknüpfungspunkte für Ausschweifungen sich bieten. Im aktuellen Fall waren das so einige.

Wie SpielerZwei es bereits auf der Tonspur formuliert hat, ist das gesamte Podcast-Projekt momentan noch unter Vorbehalt, sozusagen in einer Testphase, zu betrachten. Ob und wie sich daraus ein regelmäßig erscheinendes Format ergibt, bleibt abzuwarten. Zumal die Polyneux-Belegschaft nunmal über das gesamte Bundesgebiet verstreut ist und das mit der Terminfindung auch nicht immer so einfach ist. Schließlich befassen wir uns nicht hauptberuflich mit Spielen. Ich denke aber, dass der gefundene Ansatz, sich jeweils regionsabhängig  zu zweit zusammenzusetzen, unterm Strich ganz gut funktionieren dürfte.

Dadurch ergeben sich von Mal zu Mal neue Konstellationen und Ansprüche in der Herangehensweise – und unter’m Strich wird jeder Geschmack bedient. Ob 45 Minuten “Special” zu einem Thema oder lange Gesprächsrunde mit buntem Themenmix, es ist für alle etwas dabei.

Ich für meinen Teil freue mich auf die nächsten Ausgaben, auch wenn ich mich selbst überhaupt nicht hören mag und finde, dass ich erstmal einen Sprachkurs “Deutsch ohne Nuscheln” belegen müsste. Aber was soll’s… Um auch bei längeren Podcasts den Anhängern des kompakten Wortes zu genügen, werde ich mir wohl zumindest beim nächsten Mal auch die Mühe machen, Kapitelmarken einzufügen. So müsst Ihr das Wort nicht in epischer Breite empfangen, sondern könnt auch bequem häppchenweise den akustischen Input verinnerlichen.

Über weitere Anregungen freuen wir uns natürlich alle.