*seufz* Wenn es doch bloß nicht so traurig wäre. Aber irgendwie hat sie ja auch Recht, die Frau Pfeiffer. Mir blieb ja neulich auch die warme Zimtschnecke im Halse stecken, als ich den Film “Unsere Erde” gesehen habe und hilflos mitansehen musste, wie sich diese majestätischen weißen Tiere am Nordpol verzweifelt abmühten, auf eine dahinschmelzende Eisscholle zu retten oder mit allerletzter Kraft und größter Verzweiflung ein Walross zu reißen. Die Rede ist von Eisbären, nicht von der Familie Pfeiffer. Aber die müht sich ja auch ab. Immer und immer wieder, im Kampf gegen die Windmühlen, Pardon: Gamer.

Die ESL etwa konditioniert ja viel lieber zum Autorennspiel-Spielen, als zum Klimaschutz. Das ist verwerflich. Ich prangere das an. Wo doch Frau Pfeiffer uns so ein leuchtendes Beispiel ist und bereits 1994 ihr Auto verkauft hat, um fortan nur noch Fahrrad zu fahren. Deshalb ist sie ja auch so fit im Kopf. Und weil die Gamer sich ja nun auch nicht mit dem Eisbären-Retten beschäftigen, lässt  sie das wohl lieber auch bleiben und wettert lieber gegen die Realitätsflucht via Autorennspiel, denn dem armen Knut auf die Scholle zu helfen oder ihm ein Walross zu reißen. Warum denn eigentlich? Fit genug müsste sie doch jetzt sein, wo sie doch schon seit 15 Jahren nur noch Fahrrad fährt.

Ihr habt den Text bis hierhin gelesen und noch immer nicht den blassesten Schimmer? Bitte unbedingt folgendes Video anschauen! Ich geh’ derweil mal dem WWF beitreten, glaube ich.


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