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		<title>Win, win, win: Wallace &amp; Gromit</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oh mein geliebtes Blog, wie verwaist und alleingelassen musst Du Dir in diesen Tagen vorkommen?! Das müssen wir dringend ändern! Und deshalb heizen wir dem Laden einfach mal wieder mit einem kleinen Gewinnspiel ein, was hälst Du davon? Gute Idee? Ja, fein, dann machen wir das so. Und loben zur Feier des Tages einfach mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oh mein geliebtes Blog, wie verwaist und alleingelassen musst Du Dir in diesen Tagen vorkommen?! Das müssen wir dringend ändern! Und deshalb heizen wir dem Laden einfach mal wieder mit einem kleinen Gewinnspiel ein, was hälst Du davon? Gute Idee? Ja, fein, dann machen wir das so. Und loben zur Feier des Tages einfach mal ein Exemplar aus <strong>Telltales</strong> aktueller <strong>Wallace &amp; Gromit</strong> <a href="http://www.grandadventures.de/" target="_blank">Adventure-Reihe</a> aus. Namentlich die erste Episode mit dem Titel &#8220;<strong>Urlaub unter Tage</strong>&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Verfügung gestellt wurde das Ganze freundlicherweise wieder einmal von <a href="http://www.daedalic.de/index.php?modus=games&amp;lang=de" target="_blank">meinem Lieblings-Adventure-Publisher</a> <strong>Daedalic</strong>. Eigentlich sollte es bloß ein einfaches Rezensions-Exemplar sein. Aber da es sich um die PC-Version handelt und ich leider keine eigene Windoof-Möhre mehr besitze, überlasse ich mein Muster gerne den Wallace &amp; Gromit-/Adventure-/Telltale-Fans unter Euch da draußen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles, was Ihr für Euer Glück tun müsst, ist bis  (einschließlich) Sonntag, den 8. August, einen Kommentar abliefern, in dem Ihr begründet, warum ausgerechnet Ihr <strong>Wallace &amp; Gromit</strong> auf DVD-ROM nach Hause geschickt bekommen solltet. Unoriginell? Mag sein. Aber dafür auch schön einfach, oder? Damit es für Euch im Gegenzug allerdings nicht zu leicht wird, solltet Ihr Euch eine möglichst originelle, bestenfalls mit den Hauptcharakteren verbundene Begründung einfallen lassen. Am Ende entscheidet dann mein subjektiver Lese-Geschmack nach dem Genuss eines oder mehrerer Gläser vom edlen Tropfen ohne Nuss.</p>
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		<title>The Revenge of LeChuck&#8217;s Revenge</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Früher™, da konnten mich weder brütende Sonne, noch stehende Luft davon abhalten, mich &#8211; anstatt auf die grüne Wiese am nächstgelegenen See &#8211; auf die heimische Couch zu fläzen und an Stelle von Frauen, in engen Shirts, kurzen Röcken oder knappen Bikinis ,lieber das Geflimmere und Geflackere auf dem Bildschirm zu beobachten. Früher™, da mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher™, da konnten mich weder brütende Sonne, noch stehende Luft davon abhalten, mich &#8211; anstatt auf die grüne Wiese am nächstgelegenen See &#8211; auf die heimische Couch zu fläzen und an Stelle von Frauen, in engen Shirts, kurzen Röcken oder knappen Bikinis ,lieber das Geflimmere und Geflackere auf dem Bildschirm zu beobachten. Früher™, da mag zwar einiges besser gewesen sein, mein Nerdtum jedoch hat mich im Sommer leider regelmäßig und viel zu häufig von den Genüssen der realen Welt abgehalten. Sommer war für mich lange Zeit etwas, das schön aussah, wenn man aus dem Fenster geschaut hat, ansonsten aber eher lästige Randerscheinung des globalen Phänomens Wetter war.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist heute anders. Heute, da genieße ich es, selbst in der brütendsten Hitze den Schritt vor die Tür zu wagen und damit dem alltäglichen Wahnsinn des Glaskäfigs namens Büro zu entrinnen, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und Energie zu tanken. Erstaunlich, was so ein paar Sonnenstrahlen doch Gutes für das eigene Gemüt bewirken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend erscheint es heute dann nur umso erstaunlicher, wenn es tatsächlich doch mal ein Game schafft, mich aus dem rechtschaffenen Modus der Sonnenergötzung herauszureißen und es mich in gerade aufopferungsvoller Weise dazu treibt, meinen pünktlich zum Sommer in Form gebrachten Luxusbody auf das Sofa zu hiefen, um dort in geradezu unverschämt träger Nichtsnutzigkeit dem Gott der Nerdigkeit zu huldigen. Dann ist es doch umso schöner, wenn ein solches Spiel die geneigte Couch-Kartoffel, statt in das triste Grau immer gleicher Kriegsszenerien, in eine farbenfroh-spritzige Piratenwelt an herrlichen Südseestränden verschlägt, um ihr dort den Slapstick in unterhaltsamster Weise links und rechts in die Synapsen zu rammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Langer Vorrede kurzer Sinn: <strong>Monkey Island 2</strong> ist wieder da! Und es sieht besser aus als je zuvor!</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz gleich, was all die Kritiker da draußen sagen: die optische Frischzellenkur der &#8211; für das HD-Remake komplett neu gezeichneten &#8211; Hintergründe und Figuren transportiert den Charme und das Flair des Originals in absolut wunderbarer Weise in das Hier und Heute der Special Edition. Besonders unglaublich ist dabei aber der Umstand, wie oft einen beim Spielen der Neuauflage an allen Ecken und Enden der Eindruck beschleicht, die Kulissen bereits beim allerersten Aufeinandertreffen mit LeChuck vor beinahe 20 Jahren genau so verlassen zu haben, wie sich hier nun vor einem in feinster HD-Kunst präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da kommt mehr als nur ein Hauch Nostalgie auf und die Gefühle geraten in Wallung. Auch ohne Miniröcke und knappe Bikinis.</p>
<p style="text-align: justify;">Der behutsam aufpolierte Soundtrack tut sein Übriges, um die alten Zeiten wieder so richtig aufleben zu lassen und uns einen Ohrwurm nach dem anderen in den Gehörgang zu fräsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rätsel sind ebenfalls so obskur bis skuril wie eh und je &#8211; und damit zwar auch heute noch nicht immer logisch, aber dafür umso unterhaltsamer. Allerdings fallen mir die langen Lauf-/Schifffahrtswege von einem Item zum nächsten heute deutlich negativer ins Auge als noch vor 20 Jahren. Und das, obwohl ich damals™ noch alle 3 Sekunden mehrere der 8 Amiga-Disketten hintereinander wechseln musste, sobald ich auch nur einen falschen Schritt gemacht habe. Bei richtigen Schritten ging die Wechselrate immerhin auf 3,81 Sekunden hoch. Man wird halt irgendwie doch ungeduldiger, mit dem Alter&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor ich abschließend die tolle Sprachausgabe und die nach wie vor überaus angenehme Möglichkeit, nahtlos auf Knopfdruck zwischen alter und neuer Version hin und herspringen zu können, lobe, möchte ich mich an dieser Stelle bei Locasarts für die gelungene Steuerung auf der Xbox 360 bedanken. Die geht nämlich so wunderbar leicht von der Hand, dass man die Mousesteuerung des Originals wirklich zu keinem Zeitpunkt vermisst. Der linke Trigger öffnet das Inventar, der rechte die Interaktionsmöglichkeiten, ausgewählt wird mit dem Analogstick und fertig ist die perfekte Konsolensteuerung. Für iPhone und iPad existiert im Übrigen ebenfalls eine angepasste App, die dem Vernehmen nach jedoch bei weitem nicht so schön zu steuern sein soll und an manchen Stellen eher hakelig daherkommt. Das vermag ich allerdings selbst nicht zu beurteilen, da ich mir die tolle Optik dann doch lieber am großen Bildschirm gönnen wollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem bekommt man als kleines Leckerli in der XBLA-Fassung auch direkt noch ein äußerst unterhaltsames Audio-Kommentar-Special von Ron Gilbert, Tim Schafer und Co dazu geliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend möchte ich nun einfach nur nochmal die tolle Sprachausgabe und die nach wie vor überaus angenehme Möglichkeit, nahtlos per Knopdr&#8230;. ach, Ihr wisst schon. Kaufen und so.</p>
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		<title>Vielleicht werde ich ja doch alt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aaaaarrrrgh!!!]]></category>
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		<description><![CDATA[Vielleicht ist es ja doch so wie alle sagen: Dass Konsolenspiele träge machen. Dass einen das ständige Herumfläzen auf der Couch mürbe macht. Dass der bequeme Umgang mit dem Controller das eigene Reaktionsvermögen in eine dunkle, unansehnliche Ecke drängt, wo es bibbernd zusammengekauert vor sich hinwegetiert, ehe es unter qualvoller Pein elendig zu Grunde geht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vielleicht ist es ja doch so wie alle sagen: Dass Konsolenspiele träge machen. Dass einen das ständige Herumfläzen auf der Couch mürbe macht. Dass der bequeme Umgang mit dem Controller das eigene Reaktionsvermögen in eine dunkle, unansehnliche Ecke drängt, wo es bibbernd zusammengekauert vor sich hinwegetiert, ehe es unter qualvoller Pein elendig zu Grunde geht. Vielleicht stimmt es. Vielleicht haben diese &#8211; aus dem stetig lichter und knorriger werdenden Geäst der PC-Wälder &#8211; schallenden Stimmen ja doch Recht und das permanente Spiel mit Mouse und Tastatur sind die einzige Möglichkeit, die Reaktionsfähigkeit des gemeinen Feld- und Wiesen-Gamers über dem Niveau eines krümeligen Toastbrotes zu halten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Oder aber das ist alles totaler Blödsinn und ich werde einfach nur alt. Zu alt, um noch eine Mouse gerade zu halten, ohne dass die knochigen Finger sich daraum verkrampfen und zu zittern beginnen. Zu alt, um noch die Reaktionsschnelligkeit eines sprunghaften Jung-Mungos an den Tag zu legen. Zu alt, um zu verstehen, wie man in <strong>Counter-Strike</strong> in Windeseile Headshots am Fließband setzen kann. Zu alt, um noch mithalten zu könne, mit all diesem Jungvolk mit den piepsigen Stimmen, die sich in allerfeinstem, Zehennägel-aufrollendem Cockney die &#8220;<em>Fucks</em>&#8221; und &#8220;<em>Bastards</em>&#8221; nur so um die Ohre feuern, dass es jeder Pastorentochter eine wahre Freude wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht, aber auch nur vielleicht, hat <strong>Valve</strong> ja auch einfach nur geschlampt, als man dort <strong>Counter-Strike: Source</strong> für den<strong> Mac</strong> portiert hat, und ich bin in Wahrheit doch noch nicht zu alt für den Scheiß. Vielleicht liegt es ja doch nicht an mir, sondern schlicht und einfach an der vermaledeiten Mouse-Beschleunigung des Macs, die ein höchst präzises und zugleich pfeilschnelles Zielen nahezu unmöglich macht. Vielleicht hätte Valve da einfach mal nach einem Weg suchen müssen, um das Reaktionsverhalten einer Mac-Mouse identisch zu dem einer PC-Mouse zu bekommen. Vielleicht hätte es auch geholfen, die Source-Engine noch einmal gründlicher an den Mac anzupassen, um zu vermeiden, dass ein über sechs Jahre altes Software-Gerüst auf zwei Jahre alten Rechnern ein Ruckelverhalten an den Tag zu legen, dass zuletzt Johannes Paul II. auf dem Balkon des Vatikan an den Tag gelegt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Vielleicht bin ich aber auch doch nur total verweichlicht, von diesem ganzen Konsolen-Gespiele.</p>
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		<title>Im eigenen Saft gegart: Polyneux Podcast 4</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bevor Ihr jetzt alle denkt, hier käme überhaupt nichts mehr zum Thema Spielen und ich hätte der Beschäftigung damit gänzlich den Rücken gekehrt: dem ist nicht so! Ganz im Gegenteil. Für Euch, liebe Leserschaft, habe ich es am Wochenende sogar auf mich genommen, mich bei allergemeinstem Sommersonnenwetter in die eigenen vier Wände zurückzuziehen und sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bevor Ihr jetzt alle denkt, hier käme überhaupt nichts mehr zum Thema Spielen und ich hätte der Beschäftigung damit gänzlich den Rücken gekehrt: dem ist nicht so! Ganz im Gegenteil. Für Euch, liebe Leserschaft, habe ich es am Wochenende sogar auf mich genommen, mich bei allergemeinstem Sommersonnenwetter in die eigenen vier Wände zurückzuziehen und sämtliche Fenster und Türen zu verriegeln, um auf der &#8211; auf ein Panorama-Fenster gen Westen ausgerichteten &#8211; Couch meine ganz eigene Schwitz-Tipi-Erfahrung zu machen. Ganz ohne Tipi, aber dafür mit ganz viel Schwitzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Glück musste ich nicht alleine leiden, sondern hatte <strong>Manu</strong> und <strong>Doreen</strong> als Unterstützer und tapfere Mitstreiter an meiner Seite, mit denen ich ein weiteres Mal ein überaus angenehmes Gespräch über Spiele und die Welt führen durfte. Das Ergebnis dieser Unterhaltung findet Ihr in Form eines nur noch episch zu nennenden Zweieinhalb-Stunden-Podcasts drüben bei <a href="http://www.polyneux.de" target="_blank"><strong>Polyneux</strong></a>. Und bevor sich wieder irgendjemand über die Länge beschwert: hey, wir haben fast 2 Monate gebraucht, um endlich mal wieder gemeinsam Zeit zu finden. Wir hatten also viel nachzuholen!</p>
<p style="text-align: justify;">Dass die Themen trotzdem alles andere als angestaubte Alt-Ware sind, sondern stattdessen knuspriger als Grillhähnchen und frischer als eisgekühlte Wassermelone, davon überzeugt Ihr Euch am Besten selbst. Entweder <a href="http://www.polyneux.de/archiv/401-polyneux-spricht-volume-4.html" target="_blank">drüben bei Polyneux</a>, oder <a href="http://itunes.apple.com/podcast/polyneux-podcast/id366544467" target="_blank">direkt bei iTunes</a>. Viel Spaß damit! Ach ja, bevor ich es vergesse: ich hätte hier noch ein paar Liter handgemachten Bratenfond. Für mehr Aroma mit extra viel Moselwein versehen. Jemand Interesse?! <img src='http://www.endoflevelboss.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>iPhone 4 &amp; iOS 4 &#8211; Erste Eindrücke</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2010/06/22/iphone-4-ios-4-erste-eindrucke/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 4]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4]]></category>

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		<description><![CDATA[So, damit hätten wir die Übung &#8220;Wie ich 3 Wochen lang wirklich absolut überhaupt gar nichts blogge&#8221; nun auch endlich erfolgreich hinter uns gebracht und können wieder zum gewohnten Programm übergehen. Hinter mir liegen drei anstrengende Arbeitswochen, die leider herzlich wenig Zeit für irgendwas mit Spielen gelassen haben. Entsprechend konnte ich die E3-Pressekonferenzen der großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So, damit hätten wir die Übung &#8220;Wie ich 3 Wochen lang wirklich absolut überhaupt gar nichts blogge&#8221; nun auch endlich erfolgreich hinter uns gebracht und können wieder zum gewohnten Programm übergehen. Hinter mir liegen drei anstrengende Arbeitswochen, die leider herzlich wenig Zeit für irgendwas mit Spielen gelassen haben. Entsprechend konnte ich die E3-Pressekonferenzen der großen Drei leider auch nur peripher auf mich wirken lassen. Eine rudimentäre Zusammenfassung meiner Gedanken dazu folgt vielleicht noch. Vielleicht aber auch nicht. So wahnsinnig wichtig und umwerfend fand ich persönlich das ganze Bühnengehampel letztlich aber nicht, soviel vorweg.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir deshalb zu etwas komplett anderem: dem neuen <strong>iPhone 4</strong> sowie dem gestern erschienenen Update des Betriebsystems von<strong> iPhone OS 3.1.3</strong> auf das neue<strong> iOS</strong> (wie es nunmehr treffender heißt) in der Version 4.0. Der offizielle Verkaufsstart von <strong>Apples</strong> neuestem Objekt der Massenbegierde ist zwar erst auf den 24. Juni, also übermorgen, terminiert, mir ist allerdings bereits heute kurzzeitig ein Gerät in die Hände gefallen, das ich ein paar Minuten lang ausprobieren durfte. Bevor jemand fragt: nein, ich war nicht im Biergarten und ich habe beim Abgeben leider auch keine 5.000 Dollar einkassieren dürfen. Schade eigentlich&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei: Die Testphase war zwar überaus kurz, für einen Kurzüberblick über einige Fähigkeiten des neuen <strong>iPhone 4</strong> hat es trotzdem gereicht. Zu allererst fällt natürlich das grundlegend veränderte Gehäusedesign ins Auge. Von vorne nach wie vor unverkennbar als iPhone identifizierbar, hat sich der Rest des Gehäuses bekanntermaßen eine Frischzellenkur gegönnt &#8211; was von einigen Kritikern, einschließlich mir, im Vorfeld bereits als nicht eigenständig genug bemängelt wurde. Irgendwie erinnert mich der nie neue Schale unterschwellig immer an Design aus dem Hause Nokia.</p>
<h2 style="text-align: justify;"></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Edel, aber kein Handschmeichler</h2>
<p style="text-align: justify;">Einmal in die Hand genommen, werden die Zweifel an der Design-Entscheidung allerdings weitestgehend ausgeräumt. Denn endlich hat man auch beim iPhone wieder den Eindruck, tatsächlich ein echtes <strong>Apple</strong>-Produkt in Händen zu halten. Die Haptik des Gerätes fühlt sich schlicht um Welten hochwertiger an als zuletzt beim<strong> iPhone 3G(S).</strong> Statt schöden Plastikrückens verzückt die sehr robust wirkende Glas-Beschichtung auf beiden Seiten, der Metallrahmen tut sein übriges, um den insgesamt sehr edlen Eindruck zu unterstreichen. Wie bruchsicher das Gehäuse letztlich ist, wollte ich natürlich nicht ausprobieren, allerdings wirkt das neue iPhone tatsächlich überaus stabil. Einziger Nachteil gegenüber den beiden Vorgänger-Modellen: der Flache Gehäuse-Rücken liegt beileibe nicht so angenehm in der Hand wie der gewölbte Rücken des iPhone 3G bzw. 3GS. Angesichts des hochwertigeren Gesamteindrucks lässt sich das allerdings ohne weiteres verschmerzen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Brillante, gestochen scharfe Bilder</h2>
<p style="text-align: justify;">Hcoherfreut war ich seinerzeit über die Ankündigung, dass mit dem iPhone 4 endlich auch eine halbwegs vernünftige Kamera Einzug in die mobile Apple-Welt hält. 5 Megapixel und eine höhere Lichtausbeute klingen auf dem Papier zwar gut, viel erwartet habe ich nach dem geradezu unterirdisch schlechten Photosensor der Vorgängermodelle trotzdem nicht. Umso überraschter war ich entsprechend, als ich erleben durfte wie brillant die Bildergebnisse daherkommen. War es vorher praktisch unmöglich, ein Motiv mit hohen Kontrastwerten abzulichten, bei dem nicht sämtliche dunkleren Bereich in absolutem Schwarz versumpfen und mit fröhlichem Rauschen gesegnet sind, lässt sich mit dem neuen Sensor endlich auch die Belichtung deutlich angenehmer steuern. Denn die Lichtmessung wird mit dem Fokus verknüpft: wie bereits beim 3GS tippt man einfach am Display auf die zu fokussierende Stelle, um gezielte Schärfe ins Bild zu legen. Neuerdings wird dabei offenbar am fokussierten Punkt direkt noch die Belichtung gemessen und entsprechend angepasst. Das ist zwar fotografisch immer noch suboptimal, da die fokussierten Bereiche nicht zwingend mit den Punkten übereinstimmen, die man zur Belichtungsmessung benötigt, angesichts der weiten Brennweite jedoch praktisch nur bei Nahaufnahmen relevant.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Retina Display = mehr scharf</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Kameramodus und bei Betrachten der gemachten Aufnahmen darf dann auch das hochauflösende  Display in all seiner Pracht glänzen. Schon erstaunlich, wie gestochen scharf und farblich brilliant so ein Handy-Bildschirm sein kann. Von einzelnen Pixeln ist wirklich nicht mehr das Geringste auszumachen und fast möchte man meinen, man hielte tatsächlich ein geprintetes Analog-Bild in Händen (für mich ja nach wie vor die Referenz). Erstaunlich übrigens, wie gut auch das Bild der deutlich schlechteren Frontkamera noch aussieht, die hauptsächlich für Apples Videochat-Funktion Facetime gedacht ist und zudem eine niedrigere Auflösung bieten sollte als die Kamera des iPhone 3G. Selbst damit geschossene Bilder wirken auf dem Retina Display des iPhone 4 noch um einiges brillanter als bei den älteren Modellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Überhaupt macht das Display seinem Namen alle Ehre und umschmeichelt das Auge mit seiner knackig scharfen Optik. Der enorme Sprung in der Auflösung (4fache Pixelzahl) macht sich bereits auf dem Homescreen bemerkbar: während die systemeigenen App-Icons geradezu lebensecht daherkommen, wirken die Icons noch nicht angepasster Drittanbieter-Apps enorm verwaschen. Leider konnte ich mir noch keinen Film in &#8220;HD-Qualität&#8221; anschauen, habe aber keinen Zweifel daran, dass bewegte Bilder mindestens genauso gut aussehen wie der Rest.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">iOS 4.0 &#8211; Speed vs. die Entdeckung der Langsamkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu meinem alten 3G läuft iOS 4 auf dem iPhone 4 deutlich flüssiger. Wo mit Apples hauseigenem A4-Prozessor Apps in Windeseile gestartet sind, ruckelt es auf dem 3G stellenweise doch noch etwas spürbarer, als ich vermutet hätte. Gefühlt ist vor allem die Texteingabe ein ganzes Stück langsamer geworden als noch unter OS 3.1.3 &#8211; allerdings nur auf meinem 3G. Das hat das Update auf iOS 4.0 sowieso nur recht zögerlich annehmen wollen. Nach deutlich über einer Stunde Backup und anschließender Systeminstallation hatte ich gegen halb 4 heute Morgen dann auch keinerlei Lust mehr, noch das langwierige Wiederherstellen der alten Einstellungen, Apps und sonstigen Inhalte mitanzusehen. Musste der Rechner eben die Nacht über durchlaufen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Glücklicherweise steht mein Name bereits auf einer Vorbestellerliste im örtlichen Telekom-Shop, so dass ich hoffentlich auch bald dauerhaft mit der neuen iPhone-Generation spielen darf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo das 3G &#8211; teilweise unverständlicherweise &#8211; auf der Feature-Seite von Apple ausgebremst wird (immer noch keine Prozentanzeige für den Akku, kein Wallpaper außerhalb des Lockscreens etc.), läuft iOS 4 an anderer Stelle &#8211; und vor allem auf dem iPhone 4 &#8211; durch viele angenehme Kleinigkeiten zur Höchstform auf. Angefangen beim Multitasking (das zwar keines ist, sich aber doch irgendwie so anfühlt) samt clever integriertem App-Switcher, der Rotation-Lock-Funktion (ebenfalls nicht auf dem 3G), dem genialen Wechsel zwischen Front- und Back-Kamera und vielem mehr. All die Feinheiten und Neuerungen des Systems werden wohl wieder deutlich mehr als ein paar Minuten oder Tage brauchen, ehe sie sich in ihrer Gänze erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am dankbarsten bin ich derzeit jedoch für die seit Jahren überfällige Einführung der Unified Inbox in der Mail-App, die sämtliche eintrudelnden Nachrichten unterschiedlicher Accounts endlich in einem einzigen Sammel-Postfach anzeigt (ganz wie auf dem Mac) und darüber hinaus Konversationen sogar als Threads anzuzeigen vermag. Allerdings kommt diese Funktion &#8211; wie erwähnt &#8211; leider viel zu spät, als dass man Apple dafür dankbar den Kopf tätscheln müsste.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem freue ich mich über all die vielen kleinen Feinheiten und bin nach dem ersten Anfassen nun umso heißer auf &#8220;mein&#8221; neues iPhone 4. Leider habe ich so meine (vermutlich berechtigten) Zweifel daran, dass ich übermorgen bereits wirklich das Glück haben werde, ein Gerät der ersten Liefercharge zu erhalten. Momentan rechne ich eher mit einem Liefertermin Mitte Juni. Aber vielleicht habe ich ja doch noch Glück und mein örtlicher Shop bekommt ausreichend Geräte geliefert. Ansonsten würde ich mich über weitere Erfahrungsberichte Eurerseits freuen, sobald jemand von Euch sein neues Spielzeug in Händen hält.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Coming up next: Living Games Festival 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 14:44:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Living Games Festival 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit es auch in diesem Jahr nicht heißt, ich hätte Euch nicht gewarnt rechtzeitig informiert, sei an dieser Stelle, wie jedes Jahr, der kurze Hinweis auf das in Kürze bereits zum dritten Mal  anstehende Living Games Festival erlaubt. Wie in den vergangenen beiden Jahren auch, haben die Veranstalter von Aruba Events, rund um Stephan Reichart, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Damit es auch in diesem Jahr nicht heißt, ich hätte Euch nicht <span style="text-decoration: line-through;">gewarnt</span> rechtzeitig informiert, sei an dieser Stelle, wie jedes Jahr, der kurze Hinweis auf das in Kürze bereits zum dritten Mal  anstehende <strong>Living Games Festival</strong> erlaubt. Wie in den vergangenen beiden Jahren auch, haben die Veranstalter von Aruba Events, rund um Stephan Reichart, sich wieder die wunderschöne Bochumer Jahrhunderthalle, sowie die traditionell eher wärmere Jahreszeit im Juni ausgesucht, um vom 1<strong>1. bis zum 13. Juni</strong> ein weiteres Mal <a href="http://www.living-games-festival.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=16&amp;Itemid=6" target="_blank">ein dreitägiges Festival-Programm</a> auf die Beine zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses ist, wie gewohnt, zwar einerseits voller Redundanzen, bietet so jedoch andererseits die Möglichkeit für jedermann, einzelne, ggf. verpasste Vorträge/Programmteile eines Veranstaltungstages an einem der anderen beiden Tage nachzuholen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inhaltlich wird weitestgehend der bereits bekannte Mix aus Ausstellungs-Teil, spielerischer Interaktion und Podiums-Vorträgen (von der Spieleentwicklung bis zum Jugendschutz ist hier im Grunde alles vertreten) geboten. Dabei zeigt sich die Gesamt-Struktur des Events einmal mehr im Wandel, scheint die Veranstaltung nach wie vor ein wenig auf der Suche nach ihrer eigenen Identität. Im Gegensatz zum Vorjahr, da der Großteil des Programms unter der Woche in den Abendstunden angesiedelt war, hat man sich nun jedoch glücklicherweise darauf rückbesonnen, das verlängerte Wochenende (Freitag bis Sonntag) zu nutzen und jedem Veranstaltungstag einen eigenen (Themen-)Schwerpunkt zu gönnen.</p>
<p style="text-align: justify;">So lädt der Eröffnungstag am Freitag vornehmlich Schüler und Lehrer ein, sich gemeinsam rund um Spiele zu informieren, während der Samstag sich expliziter den Gamern widmet und der Sonntag vorrangig auf Familien fokussiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den genauen Ablauf und weitere Infos sowohl zu Inhalten, als auch Preisen und Anfahrt, findet Ihr unter www.living-games-festival.de. Ich für meinen Teil freue mich wieder einmal sehr auf das Festival und hoffe doch sehr, dass sich in diesem Jahr ein paar Zuschauer mehr in die Jahrhunderthalle verirren. Die spärlichen Besucherzahlen der Vorjahre waren leider nicht wirklich repräsentativ für die Großzahl an Spieleinteressierten Menschen in diesem Land -  oder auch nur in der Rhein-Ruhr-Region. Hier besteht noch deutliches Wachstumspotential. All jenen, die den dröhnenden Trubel der gamescom eher als abstoßend empfinden, auf großartige Neuankündigungen von Publisher-Seite verzichten können und es entsprechend lieber ruhig und familiär, mit genügend Freiraum zur persönlichen Kommunikation mögen, sei das Living Games Festival auch 2010 deshalb wieder eindringlich ans Herz gelegt!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Living Games Festival </strong>| 11. bis 13. juni 2010 | Jahrhunderthalle Bochum | Tickets: 6,99 bis 9,99€ (Tagesticket); 18,- &#8211; 25,-€ (3-Tagesticket) | Öffnungszeiten:<a href="http://www.living-games-festival.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=13&amp;Itemid=14" target="_blank"> siehe Website</a> | <a href="http://www.living-games-festival.de/">www.living-games-festival.de</a></p>
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		<title>damn ugly rumors</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 17:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aaaaarrrrgh!!!]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond Good & Evil 2]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Ancel]]></category>
		<category><![CDATA[Ubisoft]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam wird mir das alles ein wenig zu bunt, mit den vielen unschönen Gerüchten über Beyond Good &#38; Evil 2. Nachdem wohl nicht nur ich mich bereits vor über einem Jahr über die erste Ankündigung einer Fortsetzung eines meiner all time favorites gefreut hatte, war es lange Zeit still geworden, um Heldin Jade und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">So langsam wird mir das alles ein wenig zu bunt, mit den vielen unschönen Gerüchten über <strong>Beyond Good &amp; Evil 2.</strong> Nachdem wohl nicht nur ich mich bereits vor über einem Jahr über die erste Ankündigung einer Fortsetzung eines meiner <em>all time favorites</em> gefreut hatte, war es lange Zeit still geworden, um Heldin Jade und ihren schweinischen Onkel Pe&#8217;j. Ein kleines (angebliches) Leak-Video des Werkes und eine Drohung <strong>Ubisofts</strong>, künftig jedes Spiel grundsätzlich in der Casual-Hölle zu verorten, war alles, was man seitdem zu Gesicht bekommen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumindest den Teil mit der Casual-Hölle hat man zwischenzeitlich mit Titeln wie dem Prince of Persia-Reboot oder dem aktuellen Splinter Cell mal probehalber durchzusetzen versucht. Wie dem auch sei:  schließlich folgte vor einigen Monaten die stark rumorige Meldung, die Entwicklung von <strong>Beyond Good &amp; Evil 2 </strong>sei eingestellt worden. War sie aber wohl nicht. Denn nun gibt es neue Gerüchte um den Entwicklungsprozess.</p>
<p style="text-align: justify;">Anscheinend sind die Herren von <strong>Infinity Ward</strong> derzeit nicht die einzigen, die Beef mit ihrem Mutterkonzern haben. Glaubt man <a href="http://www.areagames.de/artikel/detail/Probleme-bei-Beyond-Good-und-Evil-2-Ancel-schmeisst-angeblich-hin/108711" target="_blank">der aktuellen Gerüchteküche</a>, kam es nämlich nun auch zum Zerwürfnis zwischen <strong>Rayman</strong>- und Jade- (nein, nicht Raymond)-Vater <strong>Michel Ancel</strong> und <strong>Ubisoft</strong>. Das angebliche Ergebnis: Ancel ist abgedampft, um ein eigenes Studio zu gründen und hat <strong>BG&amp;E2</strong> hinter sich zurückgelassen. Auch wenn obskure Froschfresser-Quellen ausdrücklich behaupten, dass es sich dabei um <em>kein Gerücht</em> sondern traurige Wahrheit handele: ein Gerücht ist ein Gerücht ist ein Gerücht.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem kann man vermutlich ohne Weiteres festhalten: in der gesamten Entwicklungsgeschichte von <strong>Beyond Good &amp; Evil 2</strong> ist der Wurm drin. Vermutlich kann man sogar behaupten, dass eine regelrechte Wurm-Überbevölkerung herrscht und die kleinen Biester sich schon gegenseitig aus dem symolischen Apfel schubsen. So oder so: nach dem absolut grandiosen ersten Teil habe ich mittlerweile überhaupt kein gutes Bachgefühl mehr, was den potentiellen Nachfolger angeht. Da scheint irgendetwas ganz gewaltig im Argen zu liegen..</p>
<p style="text-align: justify;">Und wenn dieses gefühlte Hickhack einen ähnlichen Einfluss auf die Entstehungsgeschichte des Spiels nimmt, wie seinerzeit das Theater rund um <strong>Splinter Cell: Conviction</strong>, dann täte<strong> Ubisoft</strong> wahrscheinlich besser daran, den bisherigen Programmcode schlicht und ergreifend den Lokus herunterzuspülen und uns alle<span style="text-decoration: line-through;"> zu blitzdingsen</span> vergessen zu machen, dass es jemals auch nur so etwas wie die Idee eines Plans für einen zweiten Teil gegeben hat. Oder aber, sie finden ganz schnell noch einen weiteren visionären Designer in ihren Reihen, der es schafft, den Karren ohne Schaden aus dem Dreck zu ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber wie gesagt: ein Gerücht ist ein Gerücht ist ein Gerücht&#8230;.</p>
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		<title>Kurze Wasserstandsmeldung</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Wake]]></category>
		<category><![CDATA[App-Store]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Half Life 2]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<category><![CDATA[Phoenix Whright]]></category>
		<category><![CDATA[Red Dead Redemption]]></category>
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		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[Valve]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeit zum Bloggen ist knapp, dieser Tage. Da draußen in der realen Welt tummeln sich Zeitfresser, die sich zum Teil als schlimmer erweisen, als so mancher hartnäckige Endgegner aus der Flimmerkiste. Von daher erlebe ich die wundersame Welt der Videospiele derzeit leider nur sehr peripher. Die knapp bemessene Zeit, die mir derzeit zum Spielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zeit zum Bloggen ist knapp, dieser Tage. Da draußen in der realen Welt tummeln sich Zeitfresser, die sich zum Teil als schlimmer erweisen, als so mancher hartnäckige Endgegner aus der Flimmerkiste. Von daher erlebe ich die wundersame Welt der Videospiele derzeit leider nur sehr peripher. Die knapp bemessene Zeit, die mir derzeit zum Spielen bleibt, ist &#8211; wie sollte es auch anders sein &#8211; zu allem Überfluss mindestens genau so vollgepfropft mit <em>to dos</em>, wie mein täglicher Büro-Zehnkampf gegen hartnäckige Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Final Fantasy XIII</strong> wurde nach rund 25 Stunden Spielzeit erstmal auf Eis gelegt. Nicht, weil es sich doch noch als das schlechte Spiel entpuppt hätte, das ich anfangs zunächst in ihm vermutet hätte, sondern schlicht, weil mir die Muße fehlt, mich auf ein derart episches Werk weiter einzulassen. Vorläufig. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Mich würde es nach allem im Spiel erlebten dann doch zu sehr wurmen, das Abenteuer nicht zu Ende gebracht zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls auf Eis gelegt wurde <strong>Splinter Cell: Conviction</strong>. <a href="http://www.endoflevelboss.de/2010/05/14/splinter-cell-conviction/" target="_blank">Aus den bekannten Gründen</a>. So überzeugend war Sams letzter Agentenausflug leider nicht, dass er mich angesichts des Erscheinens von <strong>Alan Wake</strong> und<strong> Split/Second </strong>noch weiter hätte bei der Stange halten können. Den Spielstart von <strong>Alan Wake </strong>aufschieben, weil Sam noch hilflos durch&#8217;s 3rd-Echelon-Gebäude tobt und die Kettensäge immer noch nicht gefunden hat? Niemals!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alan Wake</strong> indes durfte mir in der Zwischenzeit sogar bereits drei komplette Kapitel seines überaus intensiven, verstörenden Psychoromans vorlesen. Eigentlich ein Spiel für die ganze Nacht, neben dem man morgens gerne mit einem wohligen Gefühl in der <span style="text-decoration: line-through;">Leistengegend</span> Magengegend aufwacht. Wakes Geschichte ist tatsächlich das erste Spiel seit langer (langer!) Zeit, das mich von vorne bis hinten (oder zumindest bis zur Mitte), durch seine exzellent erzählte und inszenierte Story, sowie seine überaus packende Atmosphäre zu begeistern weiß. Da stören mich die immer gleichen Kämpfe herzlich wenig, da lasse ich auch gerne mal Dosenpyramiden und Themoskannen genau das sein, was sie sind: überflüssiges Sammelbeiwerk, dem man höchstens periphere Aufmerksamkeit zu widmen braucht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Split/Second </strong>hingegen ist einerseits genau der Grafikblender, den die Demo versprochen hat, spielt sich darüber hinaus äußerst arcadig und stellt die größte Anforderung an den Spieler in Form seiner unfassbaren Unübersichtlichkeit. Zu viele Details auf dem Bildschirm, kombiniert mit Explosionen im Sekundentakt und ausufernden Schmier-Effekten machen es zuweil selbst bei äußerst angestrengt zusammen gekniffenen Augen schwierig, die Fahrbahn noch als solche zu erkennen. Die KI ist dümmer als Bohnenstroh, macht ihr Manko allerdings durch auffällig ausgeprägtes Cheaten wieder wett und die Streckenauswahl ist mau. Trotzdem habe ich einfach weiterhin einen Heidenspaß. Auffälligste Fehlentscheidung am Multiplayer-Part ist, dass jeder Spieler maximal das beste im Singleplayer-Part herausgefahrene Auto nutzen darf. Das macht Rennen anfangs per se unfair, weil die eine Hälfte bereits mit der vollen PS-Breitseite vorfahren kann, während die andere Hälfte der Rennteilnehmer noch mit ihren Startgurken dahinsemmelt. <strong>Disney</strong> Geld in den Rachen schieben, um einfach sämtliche Fahrzeuge auf Knopfdruck via <strong>Xbox Marketplace</strong> freizuschalten? Never ever!</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten blicke ich gerade neidisch auf all die<strong> Twitter</strong>-User, die fröhlich jauchzend die Ankunft ihres <strong>iPads</strong> zelebrieren und stelle nach einem kurzen Blick in meine Freundesliste fest, das <strong>Red Dead Redemption</strong> vermutlich bereits von restlos jedem Konsolenspieler auf diesem Erdball zu Tode geritten wird. Außer von mir. Vor Mitte Juni wird das leider definitiv nichts mit mir und der weiten Prärie, samt Ritt in den Sonnenuntergang. Und im Juni ist es dann auch hoffentlich endlich mal so warm draußen, dass der echte Sonnenuntergang mich stärker in seinen Bann zu ziehen weiß, als die flache Polygon-Scheibe da im Rockstar-Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Last not least sei an dieser Stelle noch der kurze Hinweis erlaubt, dass der erste Teil der <strong>Phoenix Whright &#8211; Ace Attorney </strong>Serie es vorgestern zu einem geradezu unverschämt niedrigen Dumpingpreis von gerade mal 3,99 Euro <a title="Direkt-Link in den App-Store" href="http://itunes.apple.com/de/app/phoenix-wright-ace-attorney/id372166015?mt=8" target="_blank">in den App-Store und somit auf <strong>iPhone, iPod touch</strong> und<strong> iPad</strong> geschafft hat</a>. Wer auf dem Nintendo DS seinerzeit nicht zugeschlagen hat, gehört zum einen gesteinigt und wird zum zweiten von mir hiermit nun höchst offiziell dazu verdonnert, dieses famos-absurde Spielchen endlich nachzuholen. Hopp hopp, bevor der Onkel den Spaten holt!</p>
<p style="text-align: justify;">Oh, ach ja, das hätte ich beinahe vergessen:<strong> Half Life 2</strong> ist seit gestern ebenfalls für den <strong>Mac via Steam</strong> erhältlich und für Besitzer der PC-Version gratis. Ich hoffe bloß, dass <strong>Valve </strong>die Zeit genutzt hat, um noch ein wenig Polishing an der herbe ruckelnden Uralt-Engine zu betreiben.</p>
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		<title>Dampfwolken mit Äpfeln</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2010/05/18/dampfwolken-mit-aepfeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Half Life 2]]></category>
		<category><![CDATA[Indiana Jones 4]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Source Engine]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[steampowered.com]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem der erste Ansturm vorüber und die Valve-eigenen Server wieder in der Lage waren, mehr als ein paar Bit pro Stunde durch die Leitungen zu schubsen, habe ich mir am Sonntagnachmittag auch mal den Download des Steam-Clients für den Mac gegönnt. Dieser hat unterm Strich zwar relativ lang auf sich warten lassen, kam dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem der erste Ansturm vorüber und die <strong>Valve</strong>-eigenen Server wieder in der Lage waren, mehr als ein paar Bit pro Stunde durch die Leitungen zu schubsen, habe ich mir am Sonntagnachmittag auch mal den Download des <strong>Steam</strong>-Clients für den Mac gegönnt. Dieser hat unterm Strich zwar relativ lang auf sich warten lassen, kam dann aber nach erfolgter Ankündigung erfreulich kurzfristig nach einer nur knapp zweiwöchigen Beta-Phase unters Volk gehopst.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem ersten Start macht sich zugleich ein wenig Enttäuschung, als auch jede Menge freudiger Überraschung breit. Enttäuschung deshalb, weil sich aus der angekündigten Komplett-Portierung des <strong>Valve</strong>-Portfolios außer <strong>Portal</strong> kein einiger weiterer Titel blicken lässt, freudige Überraschung nicht nur deshalb, weil als Ausgleich Portal komplett kostenlos daherkommt, sondern weil zugleich ein trotzdem erstaunlich großes Angebot von gut 60 Starttiteln bereitsteht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Indie-Games und Klassiker</h2>
<div id="attachment_2484" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2010/05/indy4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2484   " title="indy4" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2010/05/indy4-150x150.jpg" alt="Indy 4" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Indiana Jones &amp; The Fate of Atlantis - Etwas  schade: Im Vollbild verkäme Indy zum unidentifizierbaren Pixelhaufen.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Darunter altbekannte Mac-Games wie <strong>World of Goo, Plants vs. Zombies</strong> oder <strong>Braid</strong>, teilweise zusammengefasst in einem kostengünstigen Indie-Gamepack, aber auch eine weitere, überaus angenehme Überraschung: <strong>Torchlight</strong> hat es, nach verhältnismäßig langer Ankündigung, ebenfalls endlich auf den Mac geschafft. Ohne großes Trara und zum absoluten Kampfpreis von knapp 10 Dollar. Nicht nur deshalb eine unbedingte Empfehlung (sowohl für Mac- als auch PC-User). Ebenfalls einen Blick wert: die klassischen <strong>LucasArts</strong>-Adventures <strong> The Dig, Loom</strong> und <strong>Indiana Jones &amp; The Fate of Atlantis</strong>, die für jeweils 3,99€ über den virtuellen Tresen wandern. Wobei ich mich insbesondere über Indy IV sehr gefreut habe. Und besonders schön: <strong>Sid Meier&#8217;s CivilizationIV</strong> hat es inklusive Addons ebenfalls schon in den Mac-Store geschafft. Und das deutlich unter dem Preis der Box-Version (20 statt 50 Euro für das Hauptspiel). Schade nur, dass ich mit meiner PC-Version auf CD nicht einfach die Mac-Version für Steam freischalten kann. Aber das wäre allzu verträumtes Wunschdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Neuer Look &amp; schöne Features</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim ersten Start von <strong>Steam</strong> fällt PC-Veteranen auf, dass sich das hässliche Militär-Grün der älteren Versionen endgültig in die Rente verabschiedet hat, stattdessen dominiert jetzt ein leicht bläuliches Grau. Überhaupt hat sich seit meinem letzten Steam-Start vor deutlich über einem Jahr offenbar so einiges an der Oberfläche getan. Rudimentäre Community-Features und die Möglichkeit zur <span style="text-decoration: line-through;">Rudel-</span>Gruppen-Bildung gab es bereits damals, zwischenzeitlich hinzugekommen sind nun auch Achievements. Scheinbar ein Muss unserer Zeit. Die gesamte Oberfläche wirkt freundlicher, aufgeräumter, wenngleich etwas gewöhnungsbedürftiger als vorher.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls „neu“ hinzugekommen ist <strong>SteamCloud</strong>, das es zu meiner aktiven PC-Zeit auch noch nicht gab. Kurz gesagt handelt es sich dabei offenbar um das Mobile Me für Spiele, lassen sich darüber doch nicht nur Spielstände, sondern sogar Tastaturbelegungen und sämtliche getätigten Spiel-, Grafik- und Soundoptionen über mehrere Rechner hinweg durch die Datenwolke synchronisieren. Sehr schöne Sache. Genau wie die Möglichkeit, via <strong>Steamplay</strong> plattformübergreifend einmal getätigte Einkäufe von jedem beliebigen Rechner aus erneut herunterladen zu können, sofern man mit dem eigenen Steam-Account eingeloggt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Frisst kein Brot, dafür Ressourcen &#8211; die Source Engine</h2>
<p style="text-align: justify;">Spiele lassen sich gewohnt bequem aus der zentralen Bibliothek heraus starten. So auch <strong>Portal</strong>. Leider fällt hier bereits zu Beginn auf, dass der Vorzeige-Knobler nicht nur technisch nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit ist, sondern offenbar trotz der Altbackenheit seines Engine-Unterbaus erstaunlich viele Ressourcen zu fressen scheint.</p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2489" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2010/05/portal02.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2489" title="portal02" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2010/05/portal02-150x150.jpg" alt="Portal" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Der ressourcensparende Verzicht auf Antialiasing belohnt den Spieler mit Treppenbildung. Matschige Texturen gibt&#39;s gratis obendrauf.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Das erscheint mir umso befremdlicher angesichts des Umstandes, dass ich sowohl Half Life 2, als auch meine ersten Schritte in <strong>Counter-Strike: Source</strong> damals auf einem 2500er Athlon mit GeForce FX5600 absolviert habe. In der Zwischenzeit mag die<strong> Source Engine</strong> einige nette Spielereien hinzu gelernt haben, wie beispielsweise HDR-Rendering, allerdings dürfte sich darunter nichts befinden, das einen Rechner 3 Grafikkarten-Generationen später noch großartig zum Schwitzen bringen dürfte. Trotzdem beginnt Portal auf meinem 15-Zoll <strong>MacBook Pro</strong> von Anfang 2008 bei nativer Auflösung unweigerlich zu stottern. Und das, obwohl die <strong>Valves</strong> Hardware-Erkennung die Grafiksettings vorsichtshalber im Schnitt nur auf mittlere Details geschraubt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">So werden mir statt 1440&#215;900 Pixel gerade einmal 1152&#215;720 (oder so ähnlich, wer kann sich diese schrägen Hausnummern schon merken?) geboten. Zum Vergleich: die High-Dynamic-Range-Rendering-Demo <strong>Half Life 2: Lost Coast</strong> lief seinerzeit bei mir bereits auf oben genanntem AMD Athlon XP2500 mit einer Geforce 6600GT. Zwar nur in niedriger Auflösung, aber immerhin. Auf meinem letzten PC (4800er Dualcore-Athlon, 2GB RAM und Geforce 8600GT mit 512MB RAM) rannten sowohl <strong>Counter-Strike: Source</strong>, als auch <strong>Portal</strong>, mit 1600er-Auflösung und praktisch vollen Details.</p>
<p style="text-align: justify;">Ungefähr die gleiche Hardware steckt auch in meinem MacBook Pro. Bloß dass an die Stelle des Athlons ein<strong> Core 2 Duo von Intel</strong> getreten ist und die mobile 8600GT von <strong>Nvidia</strong> nur mit der Hälfte des RAMs meines PCs auskommen muss (256 statt 512). Trotzdem zwingt die Engine den Rechner in die Knie, sobald ich die Auflösung hochschraube. Oder die Details. Besonders deutlich fühlbar wird das, sobald man sein erstes Portal öffnet. Selbst bei niedrigeren Details beginnt der Mac hier unter der Rechenlast zu ächzen. Da ist offenbar noch einiges an Finetuning bei der Source-Portierung nötig. Das ebenfalls von mir angespielte <strong>Torchlight</strong>, das mit eigener Engine daher kommt, läuft nämlich auch in nativer Auflösung mit vollen Details noch ziemlich gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber ich will ja nicht jetzt schon meckern. Ich für meinen Teil bin ja schon froh, dass <strong>Steam </strong>es überhaupt auf meinen Mac geschafft hat und dort genauso gut funktioniert wie eh und je. Und wenn ich demnächst mal wieder gemütlich mit meinem Hobbyclan die Straßen von Dust_2 oder die Gänge des Offices in CS:S unsicher machen kann, dann bin ich schon ziemlich froh.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Fuck you, bastards!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aaaaarrrrgh!!!]]></category>
		<category><![CDATA[Bastarde!]]></category>
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		<description><![CDATA[Stellt Euch vor, Ihr geht über einen Trödelmarkt und Euch fallen ein paar alte Stühle ins Auge, die hervorragend zu Eurer restlichen Wohnungsausstattung passen würden. Ihr habt Glück! Die Dinger sind ein echtes Schnäppchen, denn nach ein wenig Handeln mit dem Vorbesitzer einigt Ihr Euch auf 20 Euro und einen netten warmen Händedruck. Ihr nehmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stellt Euch vor, Ihr geht über einen Trödelmarkt und Euch fallen ein paar alte Stühle ins Auge, die hervorragend zu Eurer restlichen Wohnungsausstattung passen würden. Ihr habt Glück! Die Dinger sind ein echtes Schnäppchen, denn nach ein wenig Handeln mit dem Vorbesitzer einigt Ihr Euch auf 20 Euro und einen netten warmen Händedruck. Ihr nehmt die Stühle mit, um sie sogleich voller Vorfreude nach Hause zu schaffen und sie in Eurer Wohnung aufzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch gerade, als Ihr die Möbel durch die Wohnungstür hieven wollt, materialisiert wie aus dem nichts ein knorriges altes Männchen vor Euch, das Euch den Weg versperrt. Es sieht ein bißchen abgemagert und ziemlich zerlumpt aus. Wie ein ehemaliger Dotcom-Yuppie, den die Realität viel zu früh eingeholt hat. Er trägt ein ziemlich zerfetztes und äußerst schmieriges T-Shirt, auf dem Ihr die Überreste eines ehemals kreisrunden Logos und einen halbverblichenen Schriftzug entdecken könnt: *le*tro*ic Ar*s steht dort mit blutroten Lettern geschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erinnert Euch flüchtig an eine ehemals ernstzunehmende Branchengröße aus der Gamesbranche, doch Euere Gedanken werden von dem stinkig-fauligen Atem des alten Mannes in Beschlag genommen, so dass Ihr die vage Erinnerung schnell beiseite drängt und Euch stattdessen darauf konzentriert, den stärker werdenden Brechreiz zu unterdrücken. &#8220;Du kommst hier nicht vorbei!&#8221;, wimmert das Männchen mit krächzender Stimme und doch äußerst energischem Unterton, als Ihr versucht, Euch an der verlotterten Gestalt vorbeizuschieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch so sehr Ihr auch schiebt und drängelt, es gelingt Euch selbst bei vollstem Krafteinsatz nicht, die Gestalt zur Seite zu schieben. Wow, denkt Ihr, der Knabe muss dereinst mal ein mächtiger Magier gewesen sein, oder sowas. Stattdessen grinst Euch die schräge kleine Gestalt spitzbübisch an und Ihr erkennt etwas zutiefst böses in ihren Augen aufleuchten. Etwas, das Euch noch Tage später in Euren schlimmsten Alpträumen wird heimsuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das sind meine Stühle!&#8221;, krächzt das alte Gerippe. &#8220;Fick Dich, Du dämlicher Bastard!&#8221;, entgegnet Ihr und unternehmt einen weiteren verzweifelten Versuch, Euch endlich durch die Tür zu schieben. Erfolglos.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das sind meine Stühle!&#8221;, erwidert das Männchen überaus hartnäckig und mit stoischer Ruhe, während wieder dieses bösartige Funkeln seine Miene verfinstert. Bevor Ihr etwas entgegnen könnt, schiebt es hinterher: &#8220;Diese Stühle habe ich gebaut. Vor vielen vielen Monden. Und bevor Ihr sie aufstellen dürft, müsst Ihr mich dafür entlohnen!&#8221;. Nun reicht es! Mit einer fließenden Bewegung lasst Ihr die Stühle fallen um dem verdammten Penner ordentlich in die Eier zu treten, doch ehe Ihr Euch verseht, verwandelt sich dieser in ein grässliches, klauenbewehrtes Monstrum mit unzähligen Reihen messerscharfer Zähne, das nach Euch greift und&#8230; Ihr werdet wach. Dem Himmel sei Dank!</p>
<p style="text-align: justify;">Schweißgebadet schlurft Ihr zum Rechner um Euch aufzumuntern und surft auf <strong>Gamestar.de</strong>, um Euch mit sinnfreien News den Start in den Tag zu versüßen. Für gebrauchte Waren nochmal was an den Original-Hersteller bezahlen. So etwas absurdes! &#8230; denkt Ihr Euch noch so. Ein Glück, dass der Mensch viel zu vernünftig ist, um im wirklichen Leben auf solch eine hirnrissige Idee zu kommen!</p>
<p style="text-align: justify;">Doch schon im nächsten Augenblick wähnt Ihr Euch schon wieder  kurzzeitig zurück in Eurem Traum, Ihr seht wieder förmlich die erschreckend fiese, mit spitzen Zähnen bewehrte Visage des Mann-Monstrums vor Euch und Euch wird abwechselnd heiß und eiskalt, während der Angstschweiß Eure Kimme hinabrinnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das muss ein Traum sein! Das <strong>kann</strong> nur ein Traum sein!<strong> Und ein ganz schlechter noch dazu!</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gamestar.de/news/vermischtes/2314873/gebraucht_spiele.html" target="_blank"><strong>&#8220;Gebrauchte Spiele [sind ein] &#8216;größeres Problem als Raubkopien&#8217;&#8221;, </strong></a>steht dort in dicken, blutroten Lettern auf Eurem Monitor eingebrannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendein faschistoider Blödmannsgehilfe aus der Spielebranche ist sich offenbar nicht zu schade, sich öffentlich völlig zum Deppen zu machen und der nicht wirklich amüsierten Leserschaft vorzurechnen, dass jedes im Einzelhandel verkaufte Spiel noch ganze vier Mal durch den Gebrauchtmakrt getrieben würde, und dass das doch mal so überhaupt nicht ginge, immerhin würde die Spiele-Industrie daran ja keinen einzigen Cent verdienen und das ginge so jawohl nun wirklich nicht und sowieso und überhaupt!</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr fallt fast vom Stuhl, der Schweiß hat mittlerweile kleine Lachen um Eure Füße herum gebildet und Ihr beginnt Euch zu zwicken, in der Hoffnung, endlich aufzuwachen, doch nichts geschieht. Die blutrote Schrift mit der absurden Aussage einer grenzdebilen Industriedrohne grinst Euch immer noch höhnisch an und verspottet Eure Intelligenz.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.areagames.de/artikel/detail/EA-verschaerft-Massnahmen-gegen-Gebrauchthandel/108445" target="_blank"><strong>ONLINEPASS! </strong></a>DASS ICH NICHT LACHE!</p>
<address style="text-align: justify;"><strong>Bild: </strong><a href="http://www.flickr.com/photos/julius_laidback/2482732717/" target="_blank">&#8220;Goldorak fucks you!&#8221; by Julius &#8211; Laid Back</a>. Published under Creative Commons License (by-nc-sa).<br />
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