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	<title>end of level boss &#187; Playin&#8217; Games</title>
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		<title>Bullethell&#8217;n&#039;Run &#8211; OUTLAND</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was erhält man, wenn man das althergebrachte Metroidvania-Gameplay mit einer um grelle neon-Akzente versehenen Limbo-Ästhetik präsentiert und um das grundlegende Spielprinzip von Ikaruga anreichert, um es anschließend im großen Software-Mixer mit  Anteilen von Splosion Man, Prince of Persia, Rainbow Islands und Zwischengegnern à la Shadow of the Colossus etc. zu verquirlen? Ein dreister Klon? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Was erhält man, wenn man das althergebrachte <strong>Metroidvania</strong>-Gameplay mit einer um grelle neon-Akzente versehenen <strong>Limbo</strong>-Ästhetik präsentiert und um das grundlegende Spielprinzip von Ikaruga anreichert, um es anschließend im großen Software-Mixer mit  Anteilen von <strong>Splosion Man, Prince of Persia, Rainbow Islands</strong> und Zwischengegnern à la<strong> Shadow of the Colossus</strong> etc. zu verquirlen? Ein dreister Klon? Ein lieblos zusammengeschusterter Bastard? Ein Spiel, das zwar von allem etwas bietet, bloß leider nichts, aber auch gar nichts richtig macht? Mag sein, dass man das vermuten, vielleicht sogar erwarten würde, wenn man die oben beschriebene Zutatenliste oberflächlich betrachtet. Doch was die Entwickler des finnischen Studios <strong><a href="http://www.housemarque.com/" target="_blank">Housemarque</a></strong>, bislang vor allem bekannt durch<strong> Super Stardust (HD)</strong>, jüngst mit <strong>Outland</strong> abgeliefert haben, ist alles, bloß kein schlechtes Spiel. Nichtmal im Ansatz!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland02.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2851" style="margin: 5px;" title="outland02" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Um es genau zu nehmen, ist <strong>Outland</strong> das mit Abstand beste Spiel der Metroidvania-Gattung, das <span style="text-decoration: underline;"><em>mir persönlich</em></span> je untergekommen ist! Das mag auch daran liegen, dass ich <strong>Metroid </strong>nie gespielt habe und <strong>Castlevania</strong> nicht sonderlich viel abgewinnen konnte, in erster Linie ist es aber dem absolut fantastischen, durch und durch augeklügelten Spieldesign zu verdanken.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland03.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2855" style="margin: 5px;" title="outland03" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland03-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Outland</strong> hat mich von der ersten Sekunde an gepackt und nicht mehr losgelassen. Dabei wäre das Game beinahe komplett an mir vorbei gegangen, da ich in den vergangenen Wochen relativ wenig mit Gaming-News in Berührung gekommen bin und auch auf sonstigen Kanälen nichts vom Release mitbekommen habe. Ausgerechnet die aktuelle <strong>GEE</strong> hat mich dann aber glücklicherweise doch noch auf die Spur des Spiels geführt. Allein der Anblick der Screenshots hat in mir schon das Gefühl unbedingten Habenwollens ausgelöst. Also wurde fix noch in der Nacht die Demo im <strong>XBLA Marktplatz</strong> heruntergeladen. Was soll ich sagen? <strong>Outland</strong> hat mich bereits beim allerersten Anspielen so geflasht, dass ich umgehend die Vollversion freischalten musste um direkt weiterspielen zu können. Und ich habe es nicht bereut.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland04.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2857" style="margin: 5px;" title="outland04" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland04-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Was sich Anfangs noch als relativ schlichter Sidescrolling-Plattformer (in absolut fantastischer Grafikpracht) ausgibt, entpuppt sich schnell als Tyrannosaurus Rex im Kaninchenfell und wird zu einem spielerischen Trip, den man so schnell nicht vergisst.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo <strong>Limbo</strong> zwar schön anzusehen war und durch seinen Stil und seine Atmosphäre zu begeistern wusste, spielerisch hingegen bereits zur Mitte hin die Puste verlor, wo <strong>Ikaruga</strong> mit seinem Prinzip des ständigen Hin- und Herswitchens zwischen zwei Energiezuständen, kombiniert mit der geradezu überbordenden Flut an Geschossen, die auf uns einprasselten, zwar innovativ und hübsch anzuschauen, aber für den Gelegenheits-Shooterfreund eine unknackbare Nuss darstellte, da packt <strong>Outland</strong> die beiden Vorlagen bei den Eiern, schlägt sie mit den Köpfen zusammen, malt sie bunt an und verknotet sie zu einer absolut eingängigen, jederzeit fordernden, aber niemals unfairen Spielspaßgranate allererster Kajüte, die einschlägt wie Donnerhall und den Spieler direkt am Herz greift, ihn durchrüttelt und ihm zubrüllt, dass er ein solches Vergnügen dieses Jahr wohl kein zweites Mal mehr erleben wird!</p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.endoflevelboss.de/2011/06/24/outland-review-xbox-360-ps3/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland05.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2858" style="margin: 5px;" title="outland05" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland05-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich bin ja gemeinhin als Weichei bekannt und verschrien, das vor hohen Schwierigkeitsgraden zurückschreckt und Trial-and-Error für etwas hält, das man als Spielmechanik getrost in der Pfeife rauchen und durch den Anus wieder ausatmen sollte. Mit &#8220;Highlights&#8221; der Games-Geschichte wie <strong>Ikaruga, Super Meat Boy</strong> oder <strong>Trials HD</strong> kann man mich deshalb auch eher jagen. Doch wenn sich in <strong>Outland</strong> der Bildschirm an manchen Stellen fast vollständig mit Ernergie-Geschossen zweier verschiedener Phasen füllt und ich gezwungen bin, in diesem unmöglich erscheinenden Szenario von einer Plattform zur nächsten zu gelangen, während ich meinen Charakter fröhlich zwischen eben jenen beiden Energiephasen hin- und herschalten lasse, um so mancherlei Plattform überhaupt erst unbeschadet erreichen bzw. zur Nutzung aktivieren zu können&#8230; dann, ja dann blühe ich erst richtig auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland06.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2859" style="margin: 5px;" title="outland06" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland06-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Bislang bin ich an keine einzige Stelle im Spiel gestoßen, die auch nur im entferntesten unfair oder schlecht ausbalanciert gewesen wäre. Wer hier die Löffel abgibt, ist selbst schuld. Fehler werden ausschließlich vom Spieler gemacht &#8211; und sind mit kurzer Reflektion auch immer als solche zu erkennen. Dadurch ergibt sich ein Flow, der einen immer tiefer und tiefer in seinen Bann zieht und mich so etwas wie Liebe und Zuneigung zu <strong>Outland</strong> empfinden lässt &#8211; einem Spiel, das mich permanent fordert, durchgängig im Schwierigkeitsgrad anzieht, aber in der Lernkurve immer und absolut fair, wenn auch sehr herrisch in den Unterrichtsmethoden bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland07.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2860" style="margin: 5px;" title="outland07" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland07-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>In dieses Bild passen die (bislang von mir gesehenen beiden) Zwischenbosse nur allzu gut hinein: Bockschwer, auf die ersten fünf Blicke absolut unschaffbar, aber trotzdem mit einem sich klar abzeichnenden Bewegungs- und Angriffsmuster versehen, das &#8211; einmal durchblickt &#8211; dann zwar recht einfach zu knacken scheint, einem aber trotzdem noch jede Menge Können und Geschick abverlangt. Aktuell hänge ich noch an der zweiten Zwischengegnerin, der High Priestress, die sich als zwar leicht durchschaubar, aber durchaus zickig im Umgang erweist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland08.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2861" style="margin: 5px;" title="outland08" src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/uploads/2011/06/outland08-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Zwischenbosse sind denn bislang auch einziger Auslöser meiner Sorge, dass ich <strong>Outland</strong> &#8211; trotz aller Euphorie und aller spielerischen Qualitäten &#8211; vielleicht nicht beenden könnte und weshalb ich diesen Beitrag bereits jetzt schreibe. Denn ich bin, wie gesagt, normalerweise ein Weichei, was Trial-and-Error-Passagen angeht. Doch wo ich normalerweise nach einigen wenigen Versuchen aufgebe, weiß es <strong>Outland</strong> auf unerklärliche Weise ohne weiteres zu schaffen, mich zu motivieren, mich anzutreiben, mich die Zähne zusammenbeißen und einfach immer weiterspielen zu lassen. Weiter, immer weiter!</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum: <strong>Outland</strong> ist, insbesondere für seinen niedrigen Kaufpreis von gerade einmal 10,- Euro (800 MS Points) ein absoluter Pflichtkauf und damit ein ganz heißer Anwärter auf einen der Spitzenplätze im diesjährigen Spiele-Olymp.</p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.endoflevelboss.de/2011/06/24/outland-review-xbox-360-ps3/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2848&amp;md5=a4de2737258f516ac94e520fcb1c5392" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Short Review: Killzone 3</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 07:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt… ;-). Heute mit:

Killzone 3
Für die einen ein weiterer Beweis für die stupide Stumpfheit heutiger Shooter, für die anderen einfach nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt… <img src='http://www.endoflevelboss.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Heute mit:</p>
<h1>Killzone 3</h1>
<p style="text-align: justify;">Für die einen ein weiterer Beweis für die stupide Stumpfheit heutiger Shooter, für die anderen einfach nur ein großer Baller-Spaß. Ich selbst zähle mich zur zweiten Gruppe. Denn soviel sei gesagt: <strong>Killzone 3</strong> mag kein Meisterwerk sein, Killzone 3 mag vor Originalität nichtmal sprühen, geschweige denn strotzen, Killzone 3 mag vieles falsch machen und obendrauf seine streng lineare Erzählung versemmeln, aber: Spaß macht es allemal!</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich zu Beginn fällt positiv auf, dass selbst mir, als absolutem Serienneuling, der Einstieg in die Story ausgesprochen leicht gemacht wird. Zwar erschließen sich einem dann vielleicht nicht alle Nuancen der Geschichte &#8211; da diese aber sowieso eher dünn gesät und mehr als ständige Rechtfertigung, irgend etwas mit dem Maschinengewehr durchsieben zu dürfen, zu sehen ist, geht das schon völlig in Ordnung. Als nächstes fällt &#8211; natürlich &#8211; die wirklich schöne Grafik auf. Allerdings hat diese mich bei weitem nicht so umgehauen, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Auch wenn die Effekte sehr hübsch sind und hin und wieder etwas tiefer in die Farbpalette gegriffen wurde als üblich, ist es am Ende immer noch ein graubrauner Kriegsshooter. Hat man alles schon gesehen. Und übersteigerten Optik-Bombast hat <strong>Bulletstorm</strong> stellenweise, trotz etwas schwächerer Engine, genauso gut zu bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um nochmal kurz auf die Story zurückzukommen: die ist tatsächlich nicht nur Rechtfertigung dafür, überhaupt auf irgendwas zu schießen, sondern auch dafür, wo man dies tut. Entsprechend setzt sie uns mal auf einem Schrottplatz, mal in einer unwirtlichen Eislandschaft, mal auf buntblühenden Auen, mal in trist-grauen Industriekomplexen aus&#8230; Das wirkt stellenweise arg zusammengeschustert und wild herbeikonstruiert, tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders beeindruckend ist aber die KI, die zwar vielleicht nicht ganz die Rafinesse der <strong>Halo</strong>-Elites an den Tag legt, sich jedoch ausgezeichnet darauf versteht, die gegebenen Deckungsmöglichkeiten bestmöglich auszunutzen und die Position des Spielers durch Sperrfeuer, geschicktes Heranpirschen und noch geschickteren Granatenhagel permanent unter Druck zu setzen. Grandios! Die daraus entstehenden Gefechte um einzelne Landmarks ähneln stellenweise regelrechten Grabenkämpfen und fordern, ohne zu frustrieren.<strong>So machen Shooter Spaß!</strong></p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2788&amp;md5=1c8130faba43ffe6f865614c73e2db42" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Short Review: Dead Space 2</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2011/04/29/short-review-dead-space-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>
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		<category><![CDATA[Visceral Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt… . Heute mit:

Dead Space 2
Ach, es hätte doch so schön werden können. Ein grandioser erster Teil, ein höchst atmosphärisches Grundsetting... ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt… . Heute mit:</p>
<h1>Dead Space 2</h1>
<p style="text-align: justify;">Ach, es hätte doch so schön werden können. Ein grandioser erster Teil, ein höchst atmosphärisches Grundsetting&#8230; und doch konnte es eigentlich nur nach hinten losgehen. Finde ich. Aber ich weiß ja: der Großteil von Euch ist sicherlich wieder komplett anderer Meinung. Mir doch egal.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir doch einmal all die Lobeshymnen auf und die ausgenommen guten Wertungen zu <strong>Dead Space 2</strong> unbeachtet links liegen, horchen in uns hinein, hören auf unser Innerstes und beantworten ihm die folgende(n) Frage(n): <em>&#8220;Brauchen wir wirklich eine Fortsetzung zu Dead Space? Hätte es nicht auch gereicht, es beim ersten Teil zu belassen?&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em></em>Nun, meine kurze, knappe Antwort darauf wäre: <em>&#8220;Doch, hätte es!&#8221;. </em>Einen zweiten Teil brauchte es wirklich nicht; für mich war die Geschichte um Allerwelts-Weltraum-Mechaniker Isaac Clarke, der durch unglückliche Umstände zur Astro-Kampfmaschine mit Alien-Zerstückelungs-Werkzeug wird, mit Erledigung des Endbosses aus Teil 1 relativ befriedigend zu einem stimmungsvollen Ende gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Entsprechend überflüssig fühlt sich <strong>Dead Space 2</strong> bereits innerhalb der ersten Stunde Spielzeit für mich an. So, als würde man einfach den ersten Teil nach Durchlaufen des Abspanns weiterspielen, als würde man zwar neue Gebiete erkunden, dort allerdings nichts Neues mehr finden, was man nicht schon längst zuvor gesehen hat. Die Umstände und Settings haben sich geändert, die Mechaniken und Ereignisse sind die gleichen. Der Horror hat sich abgenutzt, der Grusel weicht einem Gefühl unbeteiligten Zusehens.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ändert es auch nichts, dass Isaac neuerdings sprechen kann bzw. darf. Da macht es auch nichts, man man bei <em>Visceral Games</em> ausgerechnet die falsche von zwei möglichen Designentscheidungen gewählt hat (nämlich den Action-Anteil zu erhöhen, anstatt den subtilen Horror zu seiner vollen Pracht auszubauen). Da interessiert es nicht einmal mehr, wie viele Hektoliter virtuellen Blutes die Designer pro Quadratmeter an die Wände geschmiert haben, wie abstoßend die Zerstückelungsmechaniken sein mögen oder wie hilflos man doch gerade zu Beginn des Spiels all dem in seiner Zwangsjacke und ohne jegliche Waffe gegenüber steht. <strong>Dead Space 2</strong> lässt mich einfach kalt, schafft es nicht, die angewiderte Euphorie in mir zu entfachen, die Teil 1 noch so zielsicher gezündet hat. Schade.</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2778&amp;md5=93b56cff8f2acceff8eaa0fad0c3840c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Short Review: Beyond Good &amp; Evil HD</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2011/04/28/short-review-beyond-good-evil-hd/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 16:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>
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		<category><![CDATA[Xbox Live Arcade]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt…  . Heute mit:

Beyond Good &#38; Evil HD
Wie habe ich Anno 2007 noch gleich die Story von Beyond Good &#38; Evil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt… <img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> . Heute mit:</p>
<h1>Beyond Good &amp; Evil HD</h1>
<p style="text-align: justify;">Wie habe ich <a href="http://www.endoflevelboss.de/2007/04/22/kaufbefehl-beyond-good-evil-fur-ganz-kleines-geld/" target="_blank">Anno 2007 noch gleich die Story von Beyond Good &amp; Evil in Standard-Baukasten-Manier umschrieben</a>?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;Im Mittelpunkt der Story steht die junge Fotografin Jade, die, mehr durch Zufall, in einen interstellaren Konflikt zwischen der totalitär-militanten Regierung ihres Heimatplaneten Hyllis, einer außerirdischen Macht (den Dom’Z) und dem Widerstandsnetzwerk IRIS gerät. Ihr zur Seite stehen ihr sonderbarer Onkel Pey’J (der aus irgendeinem nicht näher genannten Grund ein ääh… aufrecht laufendes Schwein ist) und der Rebell Double-H, der praktischerweise die Regierungstruppen infiltiert hat, um an geheime Informationen zu gelangen. Jade lernt Double-H kennen, als sie ihn zufällig aus der Gefangenschaft der außerirdischen Angreifer befreit.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em></em><em>Im Laufe des Spiels entfaltet sich eine geradezu aberwitzige Geschichte um eine riesige Verschwörung auf Hyllis: Kann es sein, dass die Regierung im Geheimen gleiche Sache mit den Dom’Z macht und ihre eigene Bevölkerung an die Außerirdischen versklavt? Und wer genau steckt eigentlich hinter der Alpha-Abteilung – jenen Regierungstruppen, die auf dem Planeten anscheinend so rigoros für Recht und Ordnung sorgen?&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">*ächz* Und ich beschwere mich also über langweilige Reviews? Hmmm&#8230;. Na wenigstens liegt das schon fast vier Jahre zurück. Ich war jung und wusste es nicht besser. Praktisch aber: All das oben beschriebene gilt auch für die Neuauflage mit dem HD hintendran noch haargenau so. Ist immerhin nur eine Neuauflage. Mit schönerer Optik. Und das heißt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beyond Good &amp; Evil ist nach wie vor eines der besten Spiele aller Zeiten! Punkt!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer es sich jetzt immer noch nicht kauft, ist voll doof und ein ganz fieser Hosenkacker und den habe ich überhaupt nicht mehr lieb!</p>
<p style="text-align: justify;">Die feinpolierte HD-Neuauflage zeigt: <strong>Beyond Good &amp; Evil</strong> ist als Geamtkunstwerk einfach zeitlos. Die Spielmechanik fühlt sich noch genauso frisch an, wie damals, die dezent comic-hafte Grafik ist bunt und hübsch wie eh und je, Stealth-Adventures sind schon lange wieder out, macht aber nix, das Fotografieren ist immer noch zentraler Bestandteil des Spiels und Jades Onkel ist nach wie vor ein Schwein! Im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt immer noch nicht die Xbox angeschmissen und den Kaufen-Button gedrückt hat, wird von mir demnächst persönlich mit dem Carlson &amp; Peters Einband windelweich gepampert!</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2775&amp;md5=c4f5437f656d67a050237a99e442fc31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Short Review: Heavy Rain</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 07:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[David Cage]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Rain]]></category>
		<category><![CDATA[Quantic Dream]]></category>
		<category><![CDATA[Short Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt…  . Heute mit:

Heavy Rain
!!! Warning: massive spoilers ahead !!!
Habe Heavy Rain nun auch endlich mal nachgeholt. Wurde aber auch Zeit. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt… <img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> . Heute mit:</p>
<h1>Heavy Rain</h1>
<p style="text-align: justify;"><em>!!! Warning: massive spoilers ahead !!!</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em></em>Habe <strong>Heavy Rain</strong> nun auch endlich mal nachgeholt. Wurde aber auch Zeit. Bin nun seit gut zwei Wochen fertig mit gucken. Kann man ja nicht &#8220;spielen&#8221; nennen. Nein, ein Spiel ist Heavy Rain nun wirklich nicht. Eher ein Witz. Manchmal. Kein schlechter zwar, aber immerhin&#8230; Bin nun moderat angepisst. Das schaffen Witze normalerweise nicht. Dieser hier schon. Sollte aber niemanden weiter verwundern. Ich jedoch habe mich gewundert. Als der Spielfilm (einigen wir uns doch darauf) plötzlich und unverhofft mittendrin vorbei war. So fühlte es sich jedenfalls an.</p>
<p style="text-align: justify;">Habe mich stundenlang fürsorglich um meine Protagonisten gekümmert. Sie achtsam und achtungsvoll durch jede noch so missliche Lage manövriert. War am Ende stolz darauf, dass sie alle überlebt haben. War hochzufrieden mit der Präsentation. Fand die Atmosphäre ganz cool. Obwohl ich den Killer vorher schon kannte.</p>
<p style="text-align: justify;">Zufriedenheit hielt bis kurz vor dem Abspann an. Wurde dann jäh zerstört. Plötzlich war alles kaputt. Hab irgendwo wohl mal einen Knopf falsch gedrückt. Habe jedenfalls die Kramer-Story nicht kapiert. Und wie  Shelby den Schreibmaschinen-Mann töten konnte. Und dann ging alles den Bach runter. Ethan tot, Norman tot, Kind tot, Madison verrückt und ich&#8230; total ANGEPISST!!!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Gehe mich nun abreagieren und Origami-Tiere quälen. Bäh.</p>
<p style="text-align: justify;">Ach ja, bevor ich es vergesse: IHR ALLE SEID DER ORIGAMI-KILLER! HAHAHAHAAAAAA!!!!!</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2772&amp;md5=362f9f58c2dcb021ed962f2cdb3c04f6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Short Review: Bulletstorm</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2011/04/26/short-review-bulletstorm/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 08:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>
		<category><![CDATA[Bulletstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Games]]></category>
		<category><![CDATA[People Can Fly]]></category>
		<category><![CDATA[Short Review]]></category>
		<category><![CDATA[Unreal Engine 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt…  . Heute mit:

Bulletstorm
Männer mir dicken Hoden... sind eigentlich prädestiniert als Darsteller in zweifelhaften Adult-Filmen, eignen sich allerdings auch hervorragend als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt… <img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> . Heute mit:</p>
<h1>Bulletstorm</h1>
<p style="text-align: justify;">Männer mir dicken Hoden&#8230; sind eigentlich prädestiniert als Darsteller in zweifelhaften Adult-Filmen, eignen sich allerdings auch hervorragend als Haupt- und Nebencharaktere für (Ego-)Shooter. Dort werden sie bevorzugt von Schmieden wie Epic eingesetzt, um ihrem drückenden Gemächt entsprechend breitbeinig durch die Gegend zu staksen und dabei dumme Sprüche zu reißen &#8211; irgendwie muss man ja schließlich permanent davon ablenken, dass der eigene Lauf-Stil dezent panne aussieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem geneigten Spieler ergeben sich daraus immerhin gemeinhin zwei entscheidende Vorteile: zum einen tragen die dummen Sprüche im Idealfall (aber auch nur dann) zu einem hohen Unterhaltungswert bei, zum anderen sorgt das breitbeinige Rumgestehe unserer Charaktere dafür, dass diese zumeist in der Lage sind, besonders große Wummen in ihren wunden Händen zu halten und selbst dann nicht zurückzuweichen, wenn Gegner von der Größe eines Hochhauses auf sie zugestürmt kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sie dann noch mit einer Laserpeitsche, einem absurden (S)kill-System und einer noch absurderen Flut an ultrabrutalen Finishing-Moves ausstattet, erhält man Bulletstorm. Einen handelsüblichen Epic-Shooter halt, an dem sogar eine nur durchschnittlich dickeiige Zielgruppe durchaus ihren Spaß haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein persönliches Fazit nach recht kurzer Spieldauer und dem mehrfachen, verzweifelten Versuch, über das zweite Kapitel hinaus Spaß und Gefallen an Bulletstorm zu finden lautet allerdings: Enttäuschung des Frühjahres. Trailer und Präsentation vor Release sahen allesamt tumb und doof aus, aber die gnadenlos-spaßige Non-Stop-Action versprach ein Hitfeuerwerk vom Allerfeinsten. Das fertige Werk ist leider bloß genau so tumb und doof, wie die Trailer es hätten vermuten lassen müssen. Will jemand meine UK-Version kaufen?</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2767&amp;md5=b20fa41c89379401e2a65ab7671c18bc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Short-Review: Homefront</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2011/04/25/short-review-homefront/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Playstation 3]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Homefront]]></category>
		<category><![CDATA[Short Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt... ;-). Los geht es heute mit:

Homefront
Homefront und ich - wir haben eine Vorgeschichte, die es mir nicht unbedingt leicht macht, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Eine Woche im April, jeden Tag eine neue Kurz-Rezension. Zu manchen Titeln ist einfach alles schon gesagt. Zu anderen Titeln wäre jedes weitere Wort eine Verschwendung wertvoller Zeit und Ressourcen. Doch jeder Klick zählt&#8230; <img src='http://www.endoflevelboss.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Los geht es heute mit:</p>
<h1>Homefront</h1>
<p style="text-align: justify;">Homefront und ich &#8211; wir haben eine Vorgeschichte, die es mir nicht unbedingt leicht macht, dieses Spiel zu lieben.<br />
Muss es aber auch nicht. Denn selbst objektiv und völlig nüchtern betrachtet ist Homefront vor allem eines: ein riesiger Haufen dampfender Invasorenscheiße. Kopierter, dampfender Invasorenscheiße.<br />
Das &#8220;Erfolgsrezept&#8221; dahinter ist denkbar einfach: man nehme den schlechten Klon (Medal of Honor) eines stumpfsinnigen, aber packenden Multimillionsellers (Modern Warfare) als Vorbild, streiche selbst die zwei bis drei im schlechten Klon noch halbwegs passablen Passagen und setze es mit so wenig Sachverstand und Herzblut wie möglich um. Was am Ende übrig bleibt, ist der Vortort-Kriegs-Teil aus Modern Warfare 2 &#8211; nur eben in schlecht. In ganz schlecht, um genau zu sein.<br />
Die Formel Explosionen (mäßig schön) + knatternde Maschinengewehre (wenig originell) + stumpfe Provokation des guten Geschmacks am laufenden Band (gääähn) = fantastisches Spiel geht halt irgendwie doch nur bei Infinity Ward wirklich auf.<br />
Setzt man all dem noch eine deutsche Synchro von einem anderen Trash-Stern und einen Multiplayer-Part, der zwar halbwegs spielbar, aber ungefähr 2001 das letzte Mal als &#8220;schön&#8221; (rein optisch betrachtet) bezeichnet werden durfte, auf, erhält man Homefront. Nicht kaufen!</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2765&amp;md5=2b9dee090816cbd754b17ba94f35f98d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Headshot Heaven</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2011/02/22/call-of-duty-medal-of-honor/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>
		<category><![CDATA[Activision]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieviel bleibt eigentlich im Normalfall von einem durchschnittlichen Triple-A-Multimillion-Dollar-Systemseller-Highend-Blablabla-Shooter ein halbes Jahr nach dessen Veröffentlichung hängen? Von einem Spiel also, das im Vorfeld seiner Veröffentlichung auf unzähligen Seiten über den grünen Rhabarber gehypet und bei Release mit erwartungsgemäß langen Gesichtern und davon abweichenden, höchst erstaunlichen Bestnoten überschüttet wurde? Unser rasender Reporter (also ich) hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Wieviel bleibt eigentlich im Normalfall von einem durchschnittlichen Triple-A-Multimillion-Dollar-Systemseller-Highend-Blablabla-Shooter ein halbes Jahr nach dessen Veröffentlichung hängen? Von einem Spiel also, das im Vorfeld seiner Veröffentlichung auf unzähligen Seiten über den grünen Rhabarber gehypet und bei Release mit erwartungsgemäß langen Gesichtern und davon abweichenden, höchst erstaunlichen Bestnoten überschüttet wurde? Unser rasender Reporter (also ich) hat einen Feldversuch gewagt und sich ins heimische Labor zurückgezogen, um die (Aus-)Wirkungen von <strong>Call of Duty: Black Ops</strong> aus dem verhassten Hause <strong>Activision </strong>(Scheißladen, das&#8230; wollte ich einfach mal gesagt haben) und dem Reboot der Medal-of-Honor-Serie namens <strong>Medal of Honor </strong>(von <strong>Electronic Arts</strong>, denen ich derzeit überraschend neutral gegenüber stehe) auf sein eigenes körperliches und geistiges Wohlbefinden zu überprüfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Soviel vorweg: ich lebe noch. Also im Großen und Ganzen. Das kann man von einem Großteil der beim Spielen dieser beiden Titel &#8220;aktiven&#8221; Gehirnzellen wohl leider nicht mehr behaupten. Ebenso wenig wie von gefühlten 329.281,964 getöteten Pixelgegnern (ich bin mir nicht sicher bei den Dezimalstellen, die gingen im Granatengewitter manchmal etwas unter).</p>
<p style="text-align: justify;">Und um das Ergebnis meiner Forschungen ebenfalls abzukürzen: es bleibt so gut wie gar nichts hängen. Weder von der Story, noch vom Leveldesign, noch von den Charakteren &#8211; oder wie auch immer man die Witzfiguren nennen mag &#8211; noch von sonst irgendwas. Alles, an das ich mich &#8211; gleichermaßen verschwommen wie lebendig &#8211; erinnere, sind ein großer Haufen unzusammenhängender Explosionen mit ganz vielen tollen Effekten und mächtig viel Krawumm! Nunja, das ist ja immerhin schonmal was. Hätte schlimmer kommen können. Die Befürchtung, dass man nach mehrstündigem Konsum von beispielsweise <strong>Call of Duty: Black Ops</strong> als sabbernder Lappen endet, der nur noch mit Müh&#8217; und Not selbst seinen eigenen Namen nur höchst unzureichend buchstabiert bekommt, geistert auch heute noch permanent durch mein Hinterstübchen und lässt mich des nachts aus schweißgebadeten Träumen erwachen, in denen die Welt von fiepsigen Pickelfressen regiert werden, die eine feste Deine-Mudder-Witze-pro-Minute-Taktfrequenz im Grundgesetz verankert haben. Aber das nur am Rande&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei: <strong>Black Ops</strong> musste ich dieser Tage nochmal kurz anspielen, um mich überhaupt wieder daran zu erinnern, wie das Spiel eigentlich losging. Wie es aufhörte bekomme ich erstaunlicher Weise auch noch halbwegs gut zusammen. Überaus überraschend und positiv ist mir sogar hängengeblieben, dass die Story erstaunlich cineastisch und mit einem netten Plot-Twist erzählt war und etwas komplett anderes &#8211; ich will nicht sagen frisches &#8211; bot, als die nichtssagenden Satelliten-Bilder samt bedeutungsschwangeren Off-Stimmen der beiden <strong>Modern Warfare-</strong>Teile. OK, ich korrigiere meine Aussage von oben in Teilen: von <strong>Black Ops </strong>ist doch etwas hängengeblieben &#8211; und das war sogar erstaunlich erfreulich.</p>
<p style="text-align: justify;">Vage glaube ich mich zudem an eine dümmliche KI in Kombination mit der ausgesprochen nervtötenden <strong>Treyarch</strong>-Angewohnheit, Gegner grundsätzlich nur in Heerscharen auf einen zustürmen zu lassen, bis ein bestimmter Trigger übertreten wurde, entsinnen zu können. Wie das im Vergleich zu vorigen <strong>Treyarch</strong>-Ablegern der Serie aussieht, kann ich aber nichtmal mutmaßen, da ich die entsprechenden Teile vormals konsequent ignoriert habe. Ach ja: die Hubschrauber-Mission war durchaus eine Reise wert. Alles andere verschwimmt allerdings im <em><span style="text-decoration: line-through;">fog of war</span></em> Nebel der Erinnerung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der (von mir erst vor knapp zwei Wochen überhaupt begonnene) Multiplayer-Part weiß &#8211; serientypisch &#8211; vom Anfang bis zum offenen Ende zu überzeugen und motiviert durch sein Ranking-System samt freischaltbarer Waffen-Addons, Perks und origineller Kill-Streaks. Das Ganze wirkt im Gegensatz zum direkten Vorgänger deutlich entschlackt, gestrafft und dadurch leichter zugänglich. Wenn der Netcode-Unterbau jetzt noch dafür sorgen könnte, dass man auch mal einem Server joinen kann, auf dem sich durchweg Spieler auf einem ähnlichen Leistungsniveau bzw. in einer ähnlichen Altersklasse (die Reaktionsfähigkeit, ächz) befinden&#8230; ich wäre glücklich.</p>
<p style="text-align: justify;">Soviel zu <strong>Black Ops</strong>, kommen wir zu <strong>Medal of Honor</strong>. Und um es ganz kurz zu machen: Ich weiß praktisch nichts mehr. Außer, dass ich <span style="text-decoration: underline;"><strong>wirklich. überhaupt. keinen.</strong></span> Spaß. an dem Spiel hatte, es aber trotzdem in etwa 5 Stunden durchgenudelt habe (fragt mich bloß nicht warum!), dass ich die Grafik scheiße fand, den Multiplayer trotz der schöneren Grafik aufgrund der anderen Engine ignoriert habe und dass ich ständig das Gefühl hatte, dass <strong>MoH</strong> praktisch alles falsch macht, was ein Shooter in der heutigen Zeit falsch machen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kam als krönendes Kackehäufchen eine dermaßen dumme KI, dass ich mich des permanenten Eindrucks nicht erwehren konnte, die Entwickler wollten mich auf den Arm nehmen. Nur zwei Worte zur Bewertung: <strong>HEADSHOT HEAVEN!</strong> In keinem, wirklich keinem einzigen, anderen Spiel ist es mir bislang gelungen, so unfassbar viele Headshots auf so unglaublich einfache und beiläufige Art zu verteilen, wie bei <strong>Medal of Honor</strong>. Ernsthaft: man wird das Gefühl nicht los, dass man ein blinder Sägewerkmitarbeiter sein müsste, dem man die verbleibenden Gliedmaßen auf den Rücken operiert hat, um bei <strong>Medal of Honor </strong>KEINE Headshots zu landen. Lächerlich. Da spiele ich lieber Viva Pinata und verprügele knuffig bunte Putzigkeiten mit der Schüppe.</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2690&amp;md5=a28b229d126462f042e2c65392277182" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht noch&#8217;n Pathos-Shooter! &#8211; Splinter Cell: Conviction</title>
		<link>http://www.endoflevelboss.de/2010/05/14/splinter-cell-conviction/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Assassin's Creed]]></category>
		<category><![CDATA[Splinter Cell: Conviction]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Clancy]]></category>
		<category><![CDATA[Ubisoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mit meiner Splinter Cell: Conviction Review ja ausnahmsweise mal wieder warten, bis ich das Spiel tatsächlich komplett durchgespielt habe, aber irgendwie fehlt mir momentan die Motivation, mich nochmal hinzusetzen und Sam Fishers aktuelles Abenteuer zu einem Ende zu bringen. Da ich nicht annehme, dass sich an dieser Einstellung nach dem ersten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Eigentlich wollte ich mit meiner <strong>Splinter Cell: Conviction</strong> Review ja ausnahmsweise mal wieder warten, bis ich das Spiel tatsächlich komplett durchgespielt habe, aber irgendwie fehlt mir momentan die Motivation, mich nochmal hinzusetzen und Sam Fishers aktuelles Abenteuer zu einem Ende zu bringen. Da ich nicht annehme, dass sich an dieser Einstellung nach dem ersten Einlegen von <strong>Alan Wake</strong> und <strong>Split/Second</strong> in der nächsten Woche noch grundlegend etwas ändern wird, kann ich also auch genauso gut jetzt schon meine Meinung zu <strong>Conviction</strong> in die Tasten hämmern.</p>
<p style="text-align: justify;">An der grundsätzlichen Spielmechanik wird sich ja nichts mehr großartig ändern in der letzten Stunde und von der Story ist sowieso schon während des Spielens nicht das Geringste hängen geblieben. Außer dass Sams Tochter noch lebt und Grimsdottir eine Verräterin zu sein scheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Ooooooops, da hätte eine Spoilerwarnung stehen sollen, oder? Hrr hrrrr.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Story? Welche Story?</h2>
<p style="text-align: justify;">Womit wir auch schon bei einem Grundproblem wären, dass ich bislang mit jeden Splinter Cell, bzw. genau genommen mit jedem Tom-Clancy-Franchise-Game hatte: die völlig sinnbefreite, hirnlos-pathosbeladene Dumpfstory, die nicht weiter denkt als all die bösen Buben in ihr zählen können. Also höchstens bis drei. <strong>Tom Clancy</strong> würde sich im Grab umdrehen, wenn er denn schon tot wäre. Vermutlich hat er sich – zu seinem Glück – noch kein einziges Spiele-Script angeschaut, geschweige denn durchgelesen, dass unter seinem Namen in die Öffentlichkeit gerotzt wurde. Denn im Gegensatz zu „seinen“ Spielen kann man seine Bücher sehr wohl ganz gut lesen und die Stories sogar noch ausgezeichnet im Gedächtnis behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bücher wie<em> Red Storm Rising,  Jagd auf Roter Oktober, The Sum of all Fears</em> und all die anderen Jack Ryan Romane kann man nämlich, entgegen der landläufigen Meinung, ohne weiteres lesen und gut finden – Pathos hin oder her. Der Mann versteht es einfach, zumindest realistisch erscheinende Szenarien mit soviel Leben und Spannung zu füllen, dass sie einem durchaus plausibel erscheinen; auch wenn dann vieles doch zu sehr auf eine mögliche Action-Verfilmung durch Hollywood ausgelegt scheint.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Splinter Cell: Conviction</strong> ließe sich vermutlich ebenfalls gut als Action-Movie aufbereiten und als Hintergrund-Bespielung für eine kurzweilige Popcorn-Befütterung nutzen. Viel hängen bliebe jedoch vermutlich trotzdem nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Sam Fenix &amp; Marcus Fisher.</h2>
<p style="text-align: justify;">Doch kommen wir doch lieber zu des Pudels Kern, der eigentlichen Spielmechanik, statt uns mit solch völlig überbewerteten Faktoren wie mitreißenden Handlungs-Verläufen zu belasten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer <strong>Splinter Cell</strong> kennt und mehr als einen Teil gespielt hat, wird dies wohl vorrangig aufgrund der an und für sich recht gut gelungenen Schleichspiel-Mechanik getan haben. Die war zwar auch in älteren Teilen schon durchaus kaputt, weil die ach so vielfältigen Möglichkeiten, die uns die Entwickler vorgaukeln wollten, immer nur an den Stellen zum Einsatz kommen konnten, an denen sie auch tatsächlich vorgesehen waren, aber alles in allem hatte ich doch einen nicht unerheblichen Spaß an P<strong>andora Tomorrow, Chaos Theory</strong> und Co.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Conviction nun wurde das gesamte Spielprinzip einfach mal über den Haufen geworfen und stattdessen ein leidlich missratener Shooter gestrickt, der einem zwischendurch die Handlungsoption des Schleichens an die Hand gibt – nicht, ohne einem diesen Teil des Spiels so uninspiriert und unmotiviert wie möglich zu präsentieren, um uns möglichst lang auf dem ausgetretenen Action-Pfad zu behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgeschaltete Gegner aus dem Weg ziehen, damit die völlig verblödete Gegner-KI die restliche Pappkameradschaft nicht einfach so über liegengelassene Leichen stolpern und Alarm schlagen lässt? Fehlanzeige. Ein guter Überblick über das Spielgeschehen, sobald man sich in dunklen Bereichen aufhält um nicht entdeckt zu werden? Ebenfalls Fehlanzeige.</p>
<p style="text-align: justify;">Anstatt den aktuellen Tarn-Grad Fishers wie gehabt mittels eines Lichtsensors am unteren Bildschirmrand anzuzeigen, schaltet Conviction lieber die komplette Szenerie in einen hässlichen Schwarz-Weiß-Modus um, der einem praktisch jeglichen Überblick raubt. Dunkle Schächte und mögliche Alternativrouten zum angepeilten Ziel werden so nahezu unsichtbar für den Spieler und man folgt brav dem Pfad des Geballeres, statt unnötig Zeit mit strategischen Wegplanungen zu verbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Levelaufbau erinnert dabei so manches Mal an das hierzulande indizierte <strong>Geas des Krieges </strong>(wie <strong>Google Translate</strong> den indizierten Epic-Shooter von Cliffy B. lustigerweise übersetzt) und präsentiert Unmengen von gestaffelt angeordneten Barrieren, hinter denen man sich verschanzen und gemütlich alles wegballern kann. An manchen Stellen hätte es mich nicht weiter gewundert, hätte Sam Fisher plötzlich eine Kettensäge an sein Gewehr geflanscht. Richtig unangenehm fällt die spielerische Verwandschaft zu Epics Brutalo-Shooter im Irak-Level auf, der bei hellstem Tageslicht auf stumpfe Haudrauf-Action ausgelegt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Kommt es in den restlichen Spielabschnitten dann doch mal zu Situationen, in denen die Gegner zahlenmäßig überlegen sind und stupides Geballere zu keinem befriedigenden Ergebnis führt, hockt man sich kurzfristig doch mal in den Schatten, erledigt einen Gegner, der sich gerade fein säuberlich unter einem Lichkegel positioniert hat und wartet genüsslich im Dunkel lauernd darauf, dass nach und nach weitere Gegner angelaufen kommen, die sich praktischerweise ebenfalls gemütlich erschießen lassen und sich so schon bald zu einer ganz  ansehnlichen und gut ausgeleuchteten Idioten-Pyramide türmen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sieht lustig aus, gleicht aber vom spielerischen Nährwert-Standpunkt aus betrachtet ungefähr stinkender Luft.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Der stinkende Rest.</h2>
<p style="text-align: justify;">Über Originalität und Unterhaltungswert des kooperativen Zweispieler-Parts hüllen wir lieber ganz den Mantel des Schweigens. Was storytechnisch als Prequel zur Haupthandlung angelegt ist, bleibt ungefähr genauso gut im Gedächtnis hängen wie… errrrmmm… die Haupthandlung. Also gar nicht. Ansonsten präsentiert sich praktisch jeder Koop-Level nach dem gleichen Prinzip: Abschnitt infiltrieren, lautlos alles umgehen oder ausschalten, zu einem Zielpunkt vordringen, zwischendurch jemanden völlig sinnlos mit glühenden <span style="text-decoration: line-through;">Schürhaken</span> Herdplatten foltern und am Ende feststellen, dass man sich das Schleichen auch hier hätte sparen können, da der Level in einem reinrassigen Shootout endet, das einem keinerlei andere Möglichkeit lässt als seine Magazine zu leeren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nee nee, danke Ubi, so war das irgendwie nicht gedacht. Aber sowas kommt wohl dabei heraus, wenn ein Entwicklerteam ein neues Spielprinzip für ein altes Franchise entwickelt, das dann aber für ein komplett anderes Spiel herhalten muss, damit Jade Raymond ihr hübsches Gesicht in die Kamera halten kann, um zu behaupten, sie hätte da etwas ganz tolles entwickelt. Also fängt die nunmehr frustrierte erste Abteilung an, ein unmotiviertes neues Splinter Cell Konzept zu entwickeln, während die <strong>Assassin’s Creed</strong> Macher sich ins Fäustchen lachen – und der Spieler am Ende gleich mit zwei völlig missratenen Spielen beglückt wird, statt nur mit einem (wir erinnern uns: die ersten Trailer von <strong>Conviction </strong>erinnerten noch sehr an das, was <strong>Assassin’s Creed </strong>später im Kern ausgemacht hat. Crowd Control und so. Leider haben Raymond und ihr Team damals vergessen, um den technischen Aspekt herum noch ein schönes Spielprinzip zu basteln. Nunja…).</p>
<p style="text-align: justify;">Was am Ende also bleibt ist ein (glücklicherweise) sehr kurzes Spielerlebnis, das sich trotzdem sehr nach jeder Menge vertaner Lebenszeit anfühlt.</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2466&amp;md5=ce05f5f66f0713bd8cb90ef658902489" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bam! Whoohooo! &#8211; Split/Second</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hype!]]></category>
		<category><![CDATA[Black Rock Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Disney Interactive]]></category>
		<category><![CDATA[Pure]]></category>
		<category><![CDATA[Split Second]]></category>
		<category><![CDATA[Split/Second]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn eine Demo es schafft, innerhalb von Rekordzeit den Suchttrieb in mir wachzukitzeln, dann muss sie einfach alles richtig machen. Wenn ich bereits nach gerade einmal drei gefahrenen Runden völlig fassungslos geflasht vor meinem Fernseher hocke und der Speichel in Sturzbächen aus meinem sperrangelweit offen stehendem Mund trieft, dann muss eben diese Demo - ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-flattr-button"></p><p style="text-align: justify;">Wenn eine Demo es schafft, innerhalb von Rekordzeit den Suchttrieb in mir wachzukitzeln, dann muss sie einfach alles richtig machen. Wenn ich bereits nach gerade einmal drei gefahrenen Runden völlig fassungslos geflasht vor meinem Fernseher hocke und der Speichel in Sturzbächen aus meinem sperrangelweit offen stehendem Mund trieft, dann muss eben diese Demo &#8211; verdammt nochmal! &#8211; wirklich alles richtig machen. Und wenn das fertige Spiel am Ende auch nur halb so bombastisch abgeht, wie das gerade über den Bildschirm kaskadierende Explosions-Gedöhns da, dann &#8211; ja dann &#8211; sollten sich alle anderen Titel dieses Jahr warm anziehen, denn dann steht einer exzessiven <strong>Rudelzockung</strong> bis mindestens 2012 wohl nichts mehr im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">OK, kommen wir mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, bevor ich mir sinnlose Hype-Schürung als Marketing-Fanboy vorwerfen lassen muss. Fakt ist: Das <strong>Black Rock Studio</strong> hat bereits im vorletzten Jahr mit <strong>Pure</strong> einen überaus heißen Racing-Fun-Bomber unters Volk geworfen, der seinen Reiz insbesondere im Mulitplayer aufs Launigste auszuspielen wusste. Das hatte nicht nur Style, sondern sah auch noch fantastisch aus und hat selbst Gelegenheits-Rennfahrer wie mich immer wieder gerne auf die abgedrehten Strecken gelockt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun kommt mit <strong>Split/Second</strong> ein Software-Bolide um die Ecke geschossen, der sich zum Ziel genommen zu haben scheint, in restlos allen Bereichen modernen Bildschirm-Racings noch zwei bis fünf Schüppen draufzulegen und das Ganze mit Sahne, Zuckerhaube und vergoldetem Krokant zu garnieren, gewürzt mit 50 Megatonnen TNT. Entsprechend entpuppt sich <strong>Split/Second </strong>nicht nur als optischer Leckerbissen vor dem Herrn, der selbst ein<strong> DIRT 2</strong> erfürchtig das Haupt neigen lässt, sondern auch noch als überaus ambitioniertes und auf grundsolidem Gameplay-Fundament verankertes Luxus-Rennspiel.</p>
<p style="text-align: justify;">So addiert sich ein scheinbar grenzenloses Geschwindigkeitsgefühl mit einer eingängigen und trotzdem anspruchsvollen Steuerung, sowie dicken Rennboliden und Explosionen am laufenden Band zu etwas vorher nie dagewesenem. Wo <strong>Blur</strong> den immer wieder gerne beschrittenen und &#8211; meinem subjektiven Empfinden nach &#8211; immer wieder lächerlich aufgesetzt erscheinenenden Waffen-an-Autos-Pfad einschlägt, lässt S<strong>plit/Second</strong> uns das unmittelbare Umfeld, nämlich die Rennstrecke als solche manipulieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das geschieht zwar nicht völlig frei, sondern ist generell nur an definierten Punkten möglich, doch diese tummeln sich scheinbar zu tausenden auf der Strecke. Will man seinen Gegner behindern oder kurzzeitig fahrunfähig machen, lässt man einfach irgendwas am Rand explodieren  und hofft, dass es den Kontrahenten von der Strecke pustet. Das klappt nicht immer, aber immer öfter &#8211; und sieht dann ausgesprochen spektakulär aus. Timing ist alles.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch Drifts, Sprünge oder grobes Windschattenfahren lädt sich die eigene Energieleiste auf und man bekommt immer mehr Möglichkeiten, sein Umfeld zu manipulieren. Die Anzeige ist dabei in drei Level unterteilt, die mit Steigerung immer verheerendere Verwüstungen anrichten. Level 1 beeindruckt mit eher &#8220;kleinen&#8221; Explosionen von Autos, Tanklastern etc, während einem in Level 2 schonmal ganze Gebäudekomplexe um die Ohren rummsen. Wer es richtig derbe mag, der sammelt seine Energie jedoch lieber, um den dritten Verheerungslevel zu erreichen und gleich das komplette Streckendesign dezent umzumodellieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Umstürzende Flugüberwachungstower, einbrechende Straßendecken, wegknickende Brückenpfeiler, abstürzende Jumbojets&#8230; wer glaubt, nach dem ersten Rennen auf einer Strecke bereits alles gesehen zu haben, der wird sich nach zehn Rennen verwundert die Augen reiben. Da geht noch so einiges! Fest steht am Ende immer bloß eines: die zuvor makellos blankgewienerte Strecke sieht aus, als entstamme sie direkt aus Roland Emmerichs Endzeit-Epos <strong>2012.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Witz an der Demo ist: wir reden hier von gerade einmal <strong>einer einzigen Strecke</strong>. Eine einzige Strecke (!!!), die bereits mehr Vielfalt zu bieten hat, als manch anderes Spiel über seine gesamte Länge. Dabei steht auch bloß ein einziges Fahrzeug zur Auswahl, etwaige Optionen wie optische Gestaltung und Tuning-Möglichkeiten à la <strong>Pure </strong>sucht man ebenfalls vergebens.</p>
<p style="text-align: justify;">Überraschenste Eigenschaft der Demo ist allerdings die völlige Abwesenheit eines Multiplayer-Parts. Was überaus schade ist, dem Spaß dennoch keinerlei Abbruch tut. Trotzdem erscheint es geradezu seltsam, dass in Zeiten, in denen ich mich darüber aufrege, dass Publisher vorrangig auf Singleplayer-Spaß ausgelegte Titel vornehmlich via Multiplayer-Demos anteasern, nun auch noch &#8211; wie um dem ganzen die Krone aufzusetzen &#8211; Titel, die erwartungsgemäß vor allem im Multiplayer rocken dürften, plötzlich ausschließlich mit einer Singleplayer-Demo bedacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verkehrte Welt&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die vermutlich dahinter verborgene Botschaft könnte lauten: &#8220;Mach&#8217; Dir keine Sorgen, dass wir keine ordentliche Einzelspieler-Experience an den Start bringen, Du wirst auch alleine definitiv mehr als nur Spaß haben&#8221;. Und es stimmt. Selbst wenn einmal keine Mitspieler zur Hand sein sollten, dürfte <strong>Split/Second </strong>uns noch lange genug vor die Flimmerkiste fesseln. Vielleicht. Eventuell. Warten wir das fertige Produkt ab. Bei mir steht das Teil seit gestern jedenfalls auf der Must-Have-Liste für dieses Jahr ganz oben. Mit deutlichem Abstand sogar noch vor<strong> Alan Wake</strong>, das schon längst vorbestellt war.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Demo noch nicht gespielt hat, sollte sie sich definitiv mal zu Gemüte führen!</p>
 <p><a href="http://www.endoflevelboss.de/?flattrss_redirect&amp;id=2453&amp;md5=8231e27a42726b9996b032a1953750de" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.endoflevelboss.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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